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Kuh Fotolia 114210602 M

Öko-Produkte aus der Region

„Regional ist das neue Bio“ hört und liest man immer wieder, als handelte es um eine Entweder-Oder-Entscheidung. Dabei wäre genau die Mischung aus beidem wünschenswert, nämlich mehr Bio aus nächster Nähe. Überzeugten Öko-Kunden geht es schließlich nicht nur darum, unbelastete Lebensmittel zu genießen, sondern auch um den Schutz von Klima und Ressourcen. Was wäre da sinnvoller als heimische Produkte, die auf umweltfreundlich kurzen Wegen in den Handel kommen und nebenbei noch die lokale Wirtschaft stärken?

Steinpilze Klein

Mykologen schätzen, dass es weltweit über eine Million Pilzarten gibt, von denen bisher allerdings nur rund 70.000 Arten wissenschaftlich beschrieben sind. Dazu gehören die nicht so beliebten Schimmelpilze ebenso wie die delikaten Trüffel. Eines ist jedoch allen gemein, sie sind für das Geschehen in der Natur überaus wichtig.

Trink Spatz

Mehr Transparenz, weniger Nitrat

Es sprudelt, es plätschert, es fließt und es zischt – die Rede ist vom Wasser. Ohne Übertreibung ist es das mit Abstand wichtigste und elementarste Lebensmittel auf unserer Erde. Nicht nur für den Menschen, sondern für jedes Lebewesen. Jedes Tier, jede Pflanze braucht und trinkt Wasser. Doch der intelligente Zweibeiner, also der Mensch, achtet nicht sonderlich auf das äußerst kostbare Gut.

Sommergetranke K

Erfrischend und gesund

Durstlöscher gibt es viele: Produkte, die sich seit Jahrzehnten auf dem Markt halten und fast jedes Jahr ein neues „in“-Getränk. Die Getränkeindustrie ist da erfinderisch. Auch was die Inhalte betrifft.

Spaghetti Spatz

Die Mediterrane Küche

Sommer, Sonne, draußen sein, Licht und Luft an die Haut lassen, der Winter war wieder mal lang genug! Sonnenhungrig genießen wir die Bewegung an der Luft draußen – und merken die paar Pfunde zu viel, die sich von gutem Essen und vielem Sitzen auf der Hüfte breit gemacht haben. Aber der Sommer hat ein Mittel dagegen: die mediterrane Küche.

Picknick Klein

Hauptsaison für Grill und Picknickkorb

Der Sommer hat in Deutschland einen typischen Geruch: In Gärten, auf Balkons und an Seen gibt es wieder Gegrilltes. Über die nötigen Gerätschaften können sich Männer stundenlang unterhalten – allein das Thema Kohle oder Gas bietet genügend Stoff für hitzige Diskussionen. Während mancher nach altbewährter Art nur ein bisschen Feuer und einen Grillrost braucht, schwört der andere auf eine Ausstattung im Wert von mehreren hundert Euro. Ist das wirklich notwendig? Oder kommt es beim Grillen nicht auf andere Dinge an? 

Muesli K

Den meisten Menschen geht es so: Morgens meldet der Magen Hunger und Durst

und der Kopf freut sich auf leckeren Kaffeeduft und Brötchen mit Honig und Marmelade. Für die Mehrheit der Deutschen gehört ein Frühstück zum Start in den Tag. Das jedenfalls hat eine Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse KKH ergeben: „Unter 1.000 Befragten gönnen sich drei Viertel der Deutschen am Wochenende und Feiertagen mehr Zeit und Ruhe für die Mahlzeit am Morgen. Doch auch von Montag bis Freitag gehört für die Mehrheit das Frühstück (88 Prozent) zum Start in den Tag. Nur jeder Zehnte verzichtet gänzlich auf die Nahrungsaufnahme am Morgen.“ Für diejenigen, die es lieben zu frühstücken, gibt es neben Brot und Brötchen noch ganz andere Leckereien.

Eis K

Sommer, Sonne, Sonnenschein und jede Menge Eisdielen.

Da reichen schon im Frühling ein paar sommerliche Tage, um die Eissaison zu eröffnen. Sobald die Quecksilbersäule Richtung 20-Grad-Celsius klettert, nehmen die Träume von Groß und Klein wieder kugelförmige Gestalt an. Sie werden in der Waffel oder im Becher serviert, schmelzen leidenschaftlich dahin, während genüsslich geschleckt wird. Und das am liebsten jeden Tag. Hier ein paar lebendige Eisträume in und um München:

Lotao Jackfruit

Weit gereist und doch ganz nah

Bis zur Apfelernte ist es lange hin, und auch Beeren und andere heimische Früchte lassen noch ein ganzes Weilchen auf sich warten. Doch kann man als überzeugter Öko guten Gewissens zu Alternativen aus Übersee greifen? Ja, ist die Antwort. Sofern die Exoten sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht einwandfrei produziert wurden. Dann nämlich liefern sie nicht nur Vitamine, sondern leisten einen echten Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit.

AngelSpatz

Aus ökologischen Gründen keinen Fisch zu essen oder aber seinen Konsum auf ein absolutes Minimum zu reduzieren – das steht der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gegenüber. Sie rät, Fisch zweimal wöchentlich auf den Speiseplan zu nehmen. Was tun?

SushiSpatz

Das Super-Gewächs aus dem Meer soll den Klimawandel verhindern, den Welthunger stillen und uns alle gesünder machen – eine echte Ansage. Die Bedeutung von Algen für das Weltklima steht außer Frage, denn in den Gewässern der Erde binden sie genauso viel CO2 und produzieren ebenso viel Sauerstoff wie Landpflanzen. Doch sind sie auch der erhoffte Klimaretter und Ernährungsheilsbringer?