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KaffeefilterSpatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

eigentlich sollte diese Ausgabe Anfang Dezember erscheinen, aber eine Lungenentzündung und eine Virusinfektion hat mich einige Wochen daran gehindert den Spatz rechtzeitig herauszugeben. Aber lieber spät als gar nicht. 

Auch wenn wir mit Corona noch eine Weile leben müssen, so gibt es vieles was unsere Stimmung hebt und die Lebensfreude nicht verkümmern lässt.

So eine Tasse Kaffee zur richtigen Zeit und gibt uns einen Energiekick. Wer Wert auf Qualität legt greift zu Kaffeesorten aus biologischem Anbau und wählt Kaffeeröstereien, die mit viel Sorgfalt die besten Bohnen auswählen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten 4 - 7. Lesen Sie dazu die Geschichte wie man Kaffee auch transportieren kann. 

Wer gerne Tee trinkt, dem steht eine große Auswahl für alle Lebenslagen zur Verfügung. Auch hier sollte man auf die Herkunft und die Zertifizierungen achten. Es gibt viele Teesorten, die uns helfen, wenn wir krank sind und andere, die uns einfach ein Wohlgefühl verschaffen. Ein Rezept für indischen Chai finden Sie auf Seite 12.

Ein ganz anderes Thema – aber auch sehr wichtig  – sind Geldanlagen. Damit richtig umzugehen ist nicht immer einfach. Bevor man Entscheidungen trifft, sollte man sich gut beraten lassen. Auf den Seiten 20 -25 finden Sie einige gute Vorschläge.

Morgens gut ausgeschlafen und entspannt ist für uns der Alltag leichter zu bewältigen. Ein gesundes Bett ist da die Voraussetzung. Auf den Seiten 26 - 33 sehen Sie eine Vielfalt an Schlafsystemen, falls Sie Ihre Situation verbessern möchten.

Gut gelaunte Eltern nehmen sich auch gerne mehr Zeit für ihre Kinder und nutzen die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, den Kindern spielerisch zu helfen den Alltag zu bewältigen (siehe S. 36 - 39).

Mit dieser Ausgabe verabschiede ich mich von Ihnen liebe Leserinnen und Leser. Nach 30 Jahren freue ich mich auch mehr Zeit für meine Hobbys zu haben.

Ein anderer Verlag wir den Spatz weiter führen. Wenn Sie ihm weiterhin treu bleiben, freuen sich

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

TraubenSpatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

"Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel spürt, und die letzte, die etwas dagegen tun kann“ sagte Barack Obama vor einigen Jahren. Tatsächlich ist es so, dass der Klimawandel uns alle angeht, und dass keine Zeit bleibt notwendige Maßnahmen auf die lange Bank zu schieben. Denn wir sind schon mitten in der Klimakrise drin, und es wird höchste Zeit, dass alle dazu beitragen müssen  CO2 Emissionen soweit zu verringern, dass auch nächsten Generationen noch eine Erde haben, auf der man leben kann. 

Wir haben in diesem Jahr schon so viele Wetter-Katastrophen erlebt – und das weltweit – dass wir nicht mehr sagen können, dass es ein spontaner Zufall ist, wenn es gerade mal wieder eine Region erwischt. Dabei ist es so einfach, seinen Lebensstil so zu organisieren, dass wir positiv auf die Entwicklungen einwirken.

Das fängt bei der Ernährung an. Produkte aus der Region zu bevorzugen – und das konsequent – ist schon ein beachtlicher Beitrag, der Erzeugern die Existenz sichert und uns die Lebensqualität. Die einheimische Landwirtschaft kann überleben und wir haben gesunde Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung woran alle beteiligten profitieren. Gerade das sogenannte Superfood, das derzeit sehr im Trend ist, kann zu unserer Gesundheit beitragen und muss nicht von Übersee kommen.

Der Herbst ist auch die Zeit, in der man es sich schon mal gerne gemütlich macht und den Sommer ausklingen lässt. Zur Zeit der Hopfenernte und der Weinlese bekommt man richtig Lust sich auch mal das eine oder andere Getränk zu kosten und die entspannte Stimmung zu genießen. Auf den Seiten 14 - 17 finden Sie Anregungen für eine gemütliche Auszeit in der herbstlichen Abendsonne.

Die Urlaubsmonate sind vorbei und der Alltag hat und wieder im Griff. Wenn Ihr Alltag im Büro stattfindet, haben wir für Sie einige Anregungen zusammengestellt, die Ihnen die Zeit im Büro oder im Homeoffice angenehm machen und Sie sich gerne darin aufhalten. Dann macht die Arbeit auch gleich viel mehr Freude.

Der Herbst macht auch Lust darauf im Kleiderschrank zu sehen, was man für die kalte Jahreszeit noch brauchen könnte. Dazu gibt es viele Mode-Hersteller, die hochwertige Kleidung kreieren, an der wir jahrelang Freude haben, auch weil sie aus hervorragendem Material hergestellt ist. Gut gewärmt geht man gerne an die frische Luft und genießt die herbstlichen Sonnenstrahlen. Abends kuschelt man in warmer Loungewear gemütlich auf der Couch. Mit so vielen positiven Anregungen kann auch mal eine Schlechtwetter-Phase unsere Stimmung nicht vermiesen.

Dass Sie in dieser Ausgabe wieder viele Anregungen finden,

Ihren Alltag nachhaltig zu gestalten wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer
StrohhausSpatz 300px

Liebe Leserin, lieber Leser,

für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres.    Urlaub, Ferien, Freizeit, Sonne tanken und die Natur genießen – das sind die Dinge die wir nach der anstrengenden Corona-Zeit brauchen.  Neue Kraft, Lebensfreude, Freiheit und Spontanität lassen uns das Leben genießen. Mit reichlich Erfahrung wissen wir jetzt auch, wie wir dem drohenden Delta Virus entkommen und unsere Zeit frei gestalten können. Besonders beliebt ist in dieser Jahreszeit das Essen im Freien. Die Brotzeit oder das Grillen im Garten, das Picknick auf einer schönen Wiese, die Einkehr beim Hüttenwirt .... das alles vermittelt uns Entspannung und Lebensfreude. Lassen Sie sich auf den Seiten 4 - 9 inspirieren.

Die Küche im Sommer bleibt ja gerne mal kalt. Das ist die Gelegenheit aus der Vielfalt an Salaten, Kräutern und  Gemüse wunderbare erfrischende Gerichte zu kreieren. Essig und Öl sind dabei die richtigen Zutaten, damit es sehr  gut schmeckt  (siehe Seite 10 - 14).

Gerade an heißen Tagen ist es wichtig genug zu Trinken. Es gibt eine große Auswahl an sommerlichen Getränken aller Art. Vor allem kommt es aber darauf an genug Wasser zu trinken, und das nicht nur an heißen Tagen. Lesen Sie mehr darüber auf den Seiten 18 - 22.

In den Sommermonaten reisen wir ja gerne. Die E-Mobilität erlebt einen richtigen Boom. Immer beliebter wurde das Radfahren in der Corona-Krise. So ist auch das E-Bike zum Trend für die Fortbewegung geworden. Auch Wohnmobile wurden wieder neu entdeckt. Für weitere Strecken bietet sich das E-Auto an. Die Sorge, dass man unterwegs liegen bleiben könnte erübrigt sich heutzutage. Zuhause kann man eine Wallbox installieren und  sich mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgen.

Viel Energie kann man einsparen, wenn das Haus  gut gedämmt ist. Dämmstoffe für Fassade, Kellerdecke und Dach vermeiden ein Mehrfaches an Energie und Treibhausgas-Emissionen, als ihre Herstellung erfordert. Unnötige Wärmeverluste, Energiekosten und CO2-Emissionen lassen sich verringern. Energetische Sanierungsmaßnahmen reduzieren den Energieverbrauch eines Gebäudes und  sie schonen auch das Klima und den Geldbeutel.

Wenn Sie in dieser Ausgabe wieder viele für Sie nützliche Informationen entdecken,  freuen sich
der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Liebe Leserin, lieber Leser,

allmählich wird es kälter und draußen ungemütlicher. Da  wärmen wir uns doch am besten von innen. Heiße Schokolade ist da genau das Richtige. Sie gibt uns Kraft und ein wohliges Gefühl.  Von Kindheit an haben wir uns an diesen zarten Schmelz auf der Zunge gewöhnt, der uns so viel Zufriedenheit  gibt. Gerade in Zeiten, in denen wir uns gestresst, müde oder überarbeitet fühlen, ist Schokolade die beste Medizin. Aber Kakaobohnen haben auch ihre Schattenseiten.  Immer noch müssen Kinder bei der Ernte helfen und Erwachsene für einen Hungerlohn arbeiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir Schokoladen-Produkte aus nachhaltiger, ökologischer und fair gehandelter Erzeugung kaufen. Mit gutem Gewissen schmeckt es dann nochmal so gut (siehe Seite 10 - 13).

Wer gerne und oft Süßes isst, muss auch darauf achten, dass die Zähne immer gut gepflegt werden. Von Kindheit an muss es zur Gewohnheit werden niemals seine zu Zähne vernachlässigen. Denn schlecht gepflegte Zähne schwächen den ganzen Organismus, machen Schmerzen, kosten viel Geld und nehmen die Lebensfreude. Da hilft dann auch Schokolade als Tröster nicht mehr (siehe S. 40 - 41).

Gerade in diesen anstrengenden Corona-Zeiten wird wieder viel mehr zuhause gekocht, weil Homeoffice und Homeschooling unser Alltag geworden sind. Eine der Jahreszeit angepasste Ernährung mit viel Gemüse der Saison tut Körper, Geist und Seele gut. Die Winterküche stärkt unser Immunsystem, wärmt von innen und macht die Kälte erträglich. Außerdem ist ja Kochen für viele ein Hobby geworden,  gerne auch gemeinsam mit Familie und Freunden. Wenn man die allgemein bekannten Regeln einhält, ist es auch kein Risiko.

Wichtig in der oft anstrengenden Vorweihnachtszeit ist auch guter Schlaf. Viele Menschen haben Schlafprobleme. Oft liegt es auch daran, dass unser Schlafzimmer nicht optimal ist. Nicht nur die Matratze ist entscheidend, auch das ganze Umfeld wirkt sich auf unsere Schlafqualität aus. Wer die Möglichkeit hat  sein Schlafzimmer zu optimieren, findet auf den Seiten 32 - 39 viele Anregungen dazu. In die eigene Gesundheit zu investieren ist die beste Geldanlage. 

Wie man sein Geld am besten anlegt, muss gut und sorgfältig überlegt werden. Es gibt viele Möglichkeiten für nachhaltige Geldanlagen, mit denen man Gutes bewirken kann und gleichzeitig sein Geld sicher angelegt weiß. Dazu muss man sich gründlich informieren, um die richtigen Entscheidungen zu treffen (siehe Seite 26 - 30).

Zurzeit wird uns ja viel abverlangt. Wer hätte zu Beginn der Corona-Pandemie gedacht, dass es sich so lange hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Jetzt ist unsere Vernunft gefragt. Je besser wir uns an die Regeln halten, umso eher ist der Spuk vorbei. Dafür gibt es auch gute Beispiele in anderen Ländern.

Dass Sie trotzdem eine gemütliche Weihnachtszeit haben und gut und gesund ins neue Jahr kommen, wünscht Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

RohbauSpat

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir uns ein Jahr später noch immer in der Corona Krise befinden.  Das wird wohl auch dieses ganze Jahr noch andauern oder sogar länger.  Viele Menschen leiden unter den Einschränkungen. Vor allem für Kinder ist es eine besondere Herausforderung. Sie vermissen die Schule, die Klassenkameraden, die Lehrkräfte und sollen trotzdem etwas lernen. Viele Eltern haben es da oft schwer, weil sie selbst sehr belastet sind. Das Arbeiten im Homeoffice und gleichzeitig Homeschooling nagt an den Nerven. Gibt es einen Ausweg?

Wir können die Situation nicht ändern, aber wir können lernen so damit umzugehen, dass wir den Herausforderungen gewachsen sind. Anregungen, wie man zu Gelassenheit und innerer Ruhe kommt, indem man seine Resilienz stärkt, finden Sie auf den Seiten 40 - 43.  Resilienz hilft zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit in stressigen Lebensumständen und  trägt dazu bei auf Herausforderungen oder Veränderungen zu reagieren und sich wieder zu erholen.

Die  Einschränkung der Bewegungsfreiheit und das  Herumsitzen zuhause haben auch bei vielen Menschen zu Übergewicht geführt. Selbst Kinder sind davon betroffen. Die Fastenzeit bis Ostern ist die beste Gelegenheit den Winterspeck wieder los zu werden. Mit Disziplin und Geduld schaffen Sie das (siehe Seite 4 - 8).

Der Frühling ist ja auch die Zeit in der das Bedürfnis nach Frühjahrsputz geweckt wird. Achten Sie beim Waschen und Putzen  darauf, dass die eingesetzten Mittel, die am Ende im Abwasser landen, nicht die Umwelt belasten. Daher ist es wichtig nur ökologisch-zertifizierte Mittel einzusetzen (siehe Seite  12 - 15).

Das schönste in dieser Jahreszeit ist es, wenn wir wieder anfangen können zu gärtnern. Das geht auch auf  Balkon oder Terrasse. Den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen und sich  darauf zu freuen, dass man nach einer Weile Kräuter, Salat und Gemüse aus eigenem Anbau verzehren kann, ist die Mühe wert (siehe Seite 17 - 20).

Eine große Herausforderung ist es, wenn man plant ein Haus zu bauen. Das muss gut überlegt werden. Es sollte alle Regeln der Baubiologie erfüllen, damit man ein gesundes Wohnumfeld hat. Die Auswahl ein Holzhäusern ist groß und die Entscheidung nicht leicht. Lassen Sie sich inspirieren auf den Seiten 24 - 33. 

Der Frühling weckt auch wieder die Lust, sich mit dem Thema Mode zu beschäftigen. Dazu geben wir Ihnen viele Anregungen auf den Seiten 34 - 39. Neue Kleidung sollte aus nachhaltiger Produktion kommen und öko-zertifiziert sein, damit wir sie mit guten Gewissen tragen können.

Versuchen Sie das Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen und lassen Sie sich von der Pandemie nicht unterkriegen. Wenn wir mit hilfreichen Informationen dazu beitragen können, freuen sich  

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wer hätte im Frühjahr gedacht, dass im Herbst Corona immer noch ein Thema ist, das uns beschäftigt und unseren Alltag beeinträchtigt. Viele Menschen sind sehr vernünftig und sehen ein, dass man sich an gewisse Regeln halten muss, um sich und andere nicht zu gefährden. Wer möchte schon krank werden oder in Quarantäne leben. Vor allem Familien mit Kindern haben es schwer, allem gerecht zu werden und den Familienfrieden aufrecht zu erhalten.
Kinder brauchen eine besondere Fürsorge, damit sie sorglos, glücklich und gesund aufwachsen können. Dabei spielt die richtige Ernährung auch eine wichtige Rolle. Kinder mit Süßigkeiten zu beruhigen oder zu belohnen ist oft der falsche Weg, weil es nur kurzfristig tröstet, aber sich langfristig auf die Gesundheit auswirken kann. Kinder, die schon im Grundschulalter Übergewicht haben, haben es später noch schwerer ihre Gewohnheiten zu ändern. Aber es gibt Wege ein gesundes Maß zu finden (siehe Seite 18 -21).
Wenn Sie beim Einkaufen darauf achten Produkte aus fairem Handel zu kaufen, helfen Sie Kleinbauern, die uns mit Kaffee, Tee, Kakao, Bananen u.v.m. beliefern. Da es für sie keine Corona-Hilfen gibt, sind sie besonders darauf angewiesen (siehe Seite 4-7).
Teilweise immer noch umstritten, aber in jedem Fall sehr gesund, ist die Hanfpflanze, die seit einigen Jahren wieder in unseren Alltag zurückgekehrt ist. Was früher selbstverständlich war erlebt ein erstaunliches Comeback – und das in vieler Hinsicht. Er ist ein gesundes Nahrungsmittel (siehe S. 10-11); er spielt ein Rolle in Kosmetikprodukten; es gibt Kleidung aus Hanf (siehe S. 38 - 39); sogar Bettwäsche oder Schuhe; er dient als Dämmstoff in Gebäuden (siehe S. 31); es werden viele Gebrauchsgegenstände aus Hanf hergestellt, wie z.B. Rucksäcke, Matratzen, u.v.m. – alles gute Gründe für eine besondere Wertschätzung dieser Pflanze.


Wie wir wohnen hat auch einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Denn die Umgebung, in der wir viel Zeit verbringen, kann dazu beitragen, dass es uns in jeder Hinsicht richtig gut geht. Das fängt bei den Möbeln an und hört an den Wänden nicht auf. Gutes Handwerk und gutes Design sind entscheidend, ob wir uns in unserem Zuhause wohlfühlen, uns entspannen und Kraft tanken können (siehe Seite 28 - 33).

Auch bei der Art wie wir uns kleiden, kommt es darauf an, dass wir uns rundum wohlfühlen. Gute Mode (siehe S. 34 -39) gibt uns Sicherheit und einen selbstbewussten Auftritt. Langlebige Kleidungsstücke aus hochwertigen Materialien erfreuen uns viele Jahre und sparen Ressourcen. Gerade in der Modebranche mit ihrer Wegwerf-Mentalität ist ein Umdenken nötig. Globaler Handel und Konsum setzen die Natur seit Jahrzehnten unter Druck.
Dass Sie in dieser Ausgabe wieder viele Anregungen finden, Ihren Alltag nachhaltig zu leben, wünschen sich

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Geburtstag

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 30 Jahren gibt es jetzt den Spatz. In der Zeit hat sich vieles verändert. Der ökologische Lebensstil ist in der Gesellschaft weit verbreitet und teilweise zu einer Selbstverständlichkeit in unserem Alltag geworden. Unsere Bemühungen um Veränderung zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung für unsere Umwelt und für den Erhalt einer lebenswerten Zukunft haben viele Früchte getragen. Aber es gibt weiterhin viel zu tun, wenn wir unseren Planeten so erhalten möchten, dass nachfolgende Generationen auch noch eine Zukunft haben.

Gerne erinnere ich an die Weissagung der Cree-Indianer, die in den 1980er-Jahren in der Umweltbewegung weit verbreitet war und damals auf die Umweltprobleme aufmerksam machen sollte.

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Auch heute ist er noch genauso gültig. Die Klimakonferenzen zeigen, dass viel beschlossen aber wenig umgesetzt wird. Der Profit der großen Konzerne hat immer Vorrang. Auch in diesem Jahr wird der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid nicht weniger werden, trotz der Nebenwirkungen der Corona-Krise. Die Umweltverschmutzung hat groteske Formen angenommen. Nicht nur in den Meeren wird Plastikmüll zum Problem. Micro-Plastik gelangt schon in unsere Nahrungskette und reichert sich da an. Auch um das lebenswichtige Wasser kann man sich Sorgen machen.

Aber es ist noch nicht zu spät. Je mehr Menschen sich einen nachhaltigen Lebensstil angewöhnen, umso mehr wächst die Chance, dass wir unsere Erde so erhalten können, dass sie lebenswert bleibt. Auch in dieser Ausgabe gibt es dazu wieder viele Anregungen. Das Schöne daran ist, dass es nichts mit Verzicht zu tun hat, denn es gibt für alle Lebensbereiche ökologische Alternativen, die unser Leben so viel besser machen.

Wir zeigen Ihnen wie gesund man sich mit der mediterranen Küche ernähren kann und damit auch Urlaubsgefühle weckt (siehe S. 4-7). Auch wenn man im Sommer mal nicht in der Küche stehen möchte, gibt es gesunde Convenience-Produkte (siehe S. 8-10). Wasser und Erfrischungsgetränke sind im Sommer besonders wichtig (siehe S. 14-19). Die Verkehrswende ist auch ein Thema, das uns noch lange beschäftigen wird (siehe S. 29 -33). Ein Haus so zu sanieren, dass es noch lange bewohnbar bleibt, ist  eine besondere Herausforderung (siehe S. 34 - 39).

Wir freuen uns, wenn Sie an unserem Jubiläums-Gewinnspiel teilnehmen (S. 24 -25) und zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern gehören.

Einen schönen Sommer wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Der Spatz Ausgabe 2 / 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

vieles ist anders in diesen Corona-Zeiten. Auch der Spatz musste einige Federn lassen und erscheint deshalb später als geplant. Für viele von uns hat sich das Leben sehr verändert. Langsam normalisiert sich alles wieder,  und wir finden zurück zu unserem Alltag.

Aber diese Krise ist auch ein große Chance Dinge wahrzunehmen, die wir bislang noch so ernst genommen haben. Wir hatten einen milden Winter, aber dass die  Durchschnittstemperaturen von Januar und Februar um 4°C höher waren, wurde nicht kommuniziert. Die Folgen für unsere Umwelt und die damit einhergehenden Risiken für unsere Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln waren kein Thema.

Der BUND Naturschutz hat darauf hingewiesen, dass die Covid-19-Pandemie eine Folge der Zerstörung von natürlichen Lebensräumen und unkontrollierten Wildtiermärkten ist. Dazu trägt auch die Landwirtschaft in Bayern und Europa mit massiven Futterimporten und industrieller Fleischproduktion bei. Wenn wir konsequent Bio-Produkte aus der Region kaufen, stärken wir die heimische Landwirtschaft, die Erzeuger und Verarbeiten und sind unabhängiger von Importen. So können wir in unserem Alltag dazu beitragen, das Artensterben, die Erosion der Böden, die Vernichtung der Ökosysteme und den Klimawandel aufzuhalten.

Das fängt schon beim Frühstück an (siehe Seite 4 -11). Das Brot vom Bäcker der mit Getreide aus der Region backt oder das Frühstücksei von einem Erzeuger in der Nähe, von dem Sie wissen, dass die Hühner keine Legemaschinen sind, gibt uns ein gutes Gefühl für den ganzen Tag. Wer an Lebensmittelunverträglichkeiten leidet, muss sich nicht in Verzicht üben. Es gibt eine Vielfalt an Alternativen, die kein Mangelgefühl aufkommen lassen (siehe Seite 12 - 13).  Jetzt, da das Grillen wieder zum Alltagsvergnügen gehört, kann man auch zu Alternativen zum Fleisch, wie Käse oder Gemüse greifen (siehe Seite 14 - 17).

Ein sehr wichtiges Thema ist unser Energieverbrauch. Den Klimawandel aufzuhalten, der zur Zeit etwas aus dem Blickfeld verschwunden ist, betrifft jeden. Denn wir alle verbrauchen sehr viel Energie. Wenn viele Menschen sich konsequent auf Erneuerbare Energien umstellen, können wir einen Beitrag dazu leisten, den Klimawandel zu stoppen. Energie, die von der Sonne kommt, kann sich jeder leisten. Viele Anbieter finden Sie auf den Seiten 28 - 35.

Die Sonne hat aber auch ihre Schattenseite – den Sonnenbrand. Mit sinnvoll ausgewählten Produkten und achtsamem Verhalten kommen Sie schadlos durch diese schöne Jahreszeit. Dazu stellen wir Ihnen auch noch passende Kosmetik-Produkte vor (Seite 38-41).

Nutzen wir diesen Corona-Einschnitt in unser Leben dazu, alles dafür zu tun, dass unsere Erde für alle Lebewesen darauf lebenswert bleibt.

Viel Kraft, gut durch die Krise zu kommen und den Sommer genießen zu können, wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Sylvester-Spatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

weltweit stehen wir Menschen derzeit vor großen Herausforderungen. Die Ressourcen werden immer knapper, die Weltbevölkerung wächst, Klimawandel und Rückgang der Artenvielfalt bedrohen unsere Lebensgrundlagen. Und jetzt kommt auch noch der Corona Virus dazu, der die Welt in Atem hält. Das hat uns gerade noch gefehlt. Ein Winter, der keiner war, geht zu Ende und zeigt uns deutlich, wie diese Klimaveränderungen auch unser Wohlbefinden beeinträchtigen.


Da ist jede/r gefordert noch mehr darauf zu achten, dass der Lebensstil nachhaltig, also Ressourcen schonend und damit umweltfreundlich ist. In Bezug auf die Ernährung heißt das, dass wir uns so gesund ernähren, dass auch die Erde gesund bleibt. Die Asiatische Küche ist ein gutes Beispiel für gesundes Essen. Dank der gesunden Ernährung leiden Asiaten viel weniger an sogenannten Zivilisationskrankheiten. Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 4 - 7 und lassen Sie sich inspirieren neue Rezepte auszuprobieren.
Der Frühling ist ja auch eine gute Zeit zum Entschlacken durch Fasten oder Umstellung der Ernährung. Das vertreibt die Wintermüdigkeit und verbessert unser Allgemeinbefinden.


Auch unser Zuhause freut sich über eine Frühlingskur. Der große Frühjahrsputz macht Spaß, wenn die Sonne scheint und man jedes Staubkorn sieht. Das Erfolgserlebnis in der frühlingsfrischen Wohnung ist garantiert (siehe Seite 18 - 21).
Vielleicht haben Sie ja auch Lust Ihre Schränke auszumisten. Da entsteht dann wieder Platz für etwas Neues. Auf den Seiten 38- 41 stellen wir Ihnen Mode-Trends vor, die Lust auf Neues machen. Aber achten Sie beim Kauf von Textilien darauf, dass die Kleidung nachhaltig hergestellt wird. Hilfreich sind dabei die Textil-Siegel, die wir Ihnen auf Seite 40 vorstellen.


Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass jetzt wieder viele Baustellen aus dem Boden schießen? Der Wohnungsmangel führt zu einem Bauboom, der leider auch Schattenseiten hat. Knapper werdende Nutzflächen verlangen nachhaltiges Bauen. Falls Sie die Absicht haben zu bauen, achten Sie auf klimafreundliche Bauweise. Das tut der Umwelt gut und auch Ihrer Gesundheit. Die Frage ist: Wie können wir nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig unseren Lebensstandard sichern? Das muss jeder für sich entscheiden und Prioritäten setzen.

Wenn Sie in dieser Ausgabe positive Beispiele für Veränderungen in Ihrem Lebensstil finden,
freuen sich der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Sylvester-Spatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein ereignisreiches Jahr ist wieder so schnell zu Ende gegangen.   Viel Positives haben wir erlebt, das uns Zuversicht gibt, dass wir die Welt noch retten können, aber leider noch mehr Negatives, das es aussichtslos erscheinen lässt. Die schlimmen Ereignisse und Wetterphänomene lassen einen zweifeln am Verstand derjenigen, die wirklich etwas bewegen könnten, wenn sie denn wollten. Die Regen- und Schneekatastrophen in Venedig, Österreich, Italien und Frankreich setzen wieder ein deutliches Zeichen. Aber die Politik hat andere Prioritäten. Da geht es in erster Linie darum, den Profit der Konzerne nicht zu schmälern und die Aktionäre zufrieden zu stellen.

Zum Glück gibt es viele Menschen, vor allem die Jugend, die dem nicht weiter zusehen und permanent etwas unternehmen, um das Bewusstsein all derer zu wecken, die man braucht um eine Veränderung in unserem Konsumverhalten und unserem Lebensstil herzustellen. Wir können nicht weiter zusehen, wie die Umwelt zerstört wird und wegen Ernteausfällen, Hungersnöten, Überschwemmungen, Waldbränden die Welt im Chaos versinkt. Politiker lassen sich von Lobbyisten steuern und haben Angst Wählerstimmen zu verlieren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Seite der Gesellschaft uns „die Zukunft klaut“ (FFF). Es geht ja auch nicht darum etwas zu verbieten. Es geht in erster Linie ums Gestalten eines nachhaltigen Lebensstils, der sogenannten Enkeltauglichkeit. Echter Klimaschutz benötigt auch mehr als das Pflanzen von Bäumen. Die Entscheidung der Europäischen Investitionsbank (EIB), in zwei Jahren aus der Finanzierung von Kohle, Öl und Gas auszusteigen ist eine Hoffnungsschimmer, aber warum nicht sofort.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit kann man viele Zeichen setzen. Mit gutem Gewissen Dinge zu verschenken, die nachhaltig sind und den Beschenkten lange Zeit Freude machen, bereichern einen auch selber. Sie finden dazu viele Anregungen. Wir informieren Sie auch über Möglichkeiten Ihr Geld sinnvoll anzulegen und damit auch Einfluss darauf zu nehmen, was Ihr Geld bewirkt (siehe S. 26 - 31).

Wie man gesund durch den Winter kommt, zeigen wir Ihnen auf den Seiten 40 - 43. Bei einer guten Tasse Kaffee oder Tee entspannt es sich besonders gut und lässt einen Kraft schöpfen für die meist stressige Vorweihnachtszeit. Ganz wichtig ist da vor allem guter und ausreichender Schlaf. Schlafstörungen sind leider weit verbreitet. Das richtige Bett spielt dabei eine besondere Rolle. Wir geben Ihnen Informationen und Tipps, die Ihnen zu einem guten Schlaf verhelfen. Gut ausgeruht macht dann auch die Weihnachtsbäckerei (siehe Seite 4 - 9) viel mehr Freude.

Eine entspannte Vorweihnachtszeit, erholsame Feiertage und eine guten Start ins Neue Jahr wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

TurnschuhSpatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

weltweit sind am 20. September rund vier Millionen Menschen in 163 Ländern auf die Straße gegangen, um die Politik dazu zu bewegen mehr für die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu tun. Das wird solange weiter gehen, bis die Politiker nicht nur reden sondern auch handeln. Was wir bis jetzt erlebt haben, sind Ankündigungen mit schönen Worten, denen keine Taten folgen. Man will der Industrie nicht auf die Füße treten.

Das Thema Weltklima beherrscht zurzeit alles. Es greift in alle Lebensbereiche ein, angefangen bei Ernährung, über Fortbewegung bis zu Kleidung, Wohnen, Freizeitgestaltung u.v.m. Denn in all diesen Bereichen gibt es Auswirkungen auf das Klima. Umwelt und Ressourcen schonendes Konsumieren und ein umweltbewusster Lebensstil ist die wirksamste Möglichkeit den CO2-Verbrauch zu minimieren. Unsere Herausforderung besteht darin, dass wir alle Bereiche unseres Lebens auf Nachhaltigkeit ausrichten müssen.

Angesichts von brennenden Urwäldern im Amazonasgebiet und Sibirien, krassen Klimaveränderungen und Meere voll mit Plastikmüll müssen wir darauf hoffen, dass immer mehr Menschen angesichts der Natur- und Umweltzerstörung umdenken und ihr eigenes Lebens-, Arbeits- und Konsumverhalten aktiv verändern. Was in den letzten 30 Jahren verschlafen oder vertagt wurde, müssen wir nachholen und zwar jetzt. Die Unternehmen in den Bio-Branchen leisten dazu einen vorbildhaften Beitrag. Bio-Landwirtschaft schützt das Wasser, steigert die Bodenfruchtbarkeit und stärkt die Artenvielfalt. Bio schützt das Klima und sichert damit unsere Lebensgrundlagen.

Das gilt genauso für die Hersteller von Öko-Kleidung und Schuhen, Öko-Möbeln und allem was zum Wohnen und Haushalt gehört. Für jeden Lebensbereich gibt es ökologische Alternativen, die die Umwelt schützen und unsere Gesundheit erhalten.

Wie immer finden Sie im Spatz wieder viele Anregungen, wie Sie Ihr Leben nachhaltig gestalten können. Wir zeigen Ihnen wie lecker die Herbstküche mit Produkten aus der Region seine kann und wie wichtig Nüsse, Kerne und Samen für unsere Gesundheit sind. Sie finden auch viele Vorschläge für schöne Kleidung im Herbst und Winter und die dazu passenden ökologisch hergestellten Schuhe. Für ein „hyggeliges“ Zuhause geben wir Ihnen Tipps zu hochwertigen Heimtextilien.

Vielleicht kennen Sie den afrikanischen Spruch schon: Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.

Wenn viele Leute viele kleine Schritte in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaschutz machen, kommen wir mit großen Schritten voran.

Das wünschen sich der Spatz und

Gudrun Wasner-Meyer

Spatz Mit Solarauto

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Sommer hat viele schöne Seiten. Wir genießen den Aufenthalt in der Natur und die vielen tollen Früchte, die es nur im Sommer gibt. Wir alle versuchen das beste aus den schönsten Wochen des Jahres zu machen, denn eine Pause vom Alltag braucht jeder mal. Die andere Seite ist die Hitze oder starke Unwetter, die Häuser beschädigen, Keller und Felder überfluten oder die Ernte verhageln.

Womit wir schon wieder beim Klimawandel sind, dem Thema das uns für Jahrzehnte begleiten wird. Nichts ist wichtiger als unseren Alltag und unser Konsumverhalten klimaschützend auszurichten. Unsere Kinder haben das längst begriffen. Durch die Freitags-Demonstrationen wachen in vielen Ländern immer mehr Menschen auf. Neue Gruppierungen bilden sich, wie die „Scientists for Future“, „Parents for Future“, „Grandparents for Future“, Journalists for Future“, „Farmers for Future“ und weitere folgen bestimmt. Denn durch verantwortungslose Klimapolitik wir sich so schnell nichts ändern. Noch haben wir eine Chance, aber das Zeitfenster schließt sich zusehends.

Dabei kann mit klimabewusstem Verhalten so viel Freude und Zufriedenheit verbunden sein. Gerade im Sommer können wir aus heimischen Produkten sehr leckeres, gesundes Essen zubereiten. Das geht ohne großen Aufwand oder lange in der Küche zu stehen, wie Sie auf S. 4 bis 11 sehen können. Auch leckere Getränke können Sie mit einfachen Zutaten selbst herstellen oder das Angebot im Bioladen nutzen. Wasser ist ein Thema das die ganze Welt bewegt. Auch bei uns ist diese Ressource zusehends bedroht ist (siehe S. 16 - 21).

Die Art und Weise unserer Mobilität hat einen sehr großen Einfluss auf das Klima. Dabei könnte man hier sehr schnell CO2 einsparen, in dem man z.B. ein Tempolimit einhält, öffentlichen Verkehr nutzt, das Fahrrad oder die „emmy“ (S. 29). Wer es sich leisten kann ein E-Auto zu kaufen hat mittlerweile viele Modelle zur Auswahl und die Ladeinfrastruktur wird auch immer besser (siehe S. 26 - 29). In den letzten zehn Jahren flossen 5,2 Mrd. Euro Steuergelder in die Förderung abgasfreier Technologien, in der gleichen Zeit wurde der Diesel mit 76,5 Mrd. Euro subventioniert. Von der geplanten eine Million Elektroautos bis 2020 sind bis heute gerade mal 86.000 auf unseren Straßen.

Unsere Kinder sollen es mal besser haben, wünschen sich Eltern. Es gibt viele Möglichkeiten sie dahingehend zu unterstützen. Wir stellen ihnen auf den Seiten 36 bis 41 verschiedene Angebote zu einem nachhaltigen Lebensstil für Kinder vor. Die Zukunft gehört unseren Kindern, und wir müssen alles dafür tun, dass sie eine Zukunft haben werden.

Schöne erholsame Sommertage wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer