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  • Frühstücken hat hierzulande Tradition: Es gibt ein Vielzahl an Brötchen, Semmeln, Hörnchen, Kipferln und anderen schmackhaften Leckereien für das erste Essen des Tages. Nicht nur Kinder greifen gerne zu Cornflakes oder ähnlichen sogenannten Cerealien. Viele dieser industriell gefertigten Frühstücksprodukte enthalten aber viel zuviel Zucker. Man kann das Frühstück sehr gut anders gestalten.

  • Speichersysteme sicher an PV-Anlagen betreiben

    Aller Negativschlagzeilen zum Trotz: Solarenergie ist ein Erfolgsmodell, in Deutschland und weltweit. Mit der Einsatzreife von Energiespeichersystemen hat auch die Stromversorgung mit Sonnenenergie nochmals einen höheren Level erreicht: Die Großbatterien sind nicht nur leistungsfähiger geworden, sie haben auch bewiesen, dass sie sicher sind. Autarkie und Umweltfreundlichkeit gepaart mit Dezentralität – das sind die Versprechen, die gespeicherter Solarstrom erfüllt.

  • Wie selbstverständlich nutzen wir heute Kreuzkümmel, Bockshornklee, Kardamom und vor allem Pfeffer. Nach Europa sind diese in größerem Stil jedoch erst im 15. Jahrhundert gekommen. Die Entdeckung des Seeweges um das Kap der Guten Hoffnung nach Indien durch den Portugiesen Vasco da Gama eröffneten einen regen Handel mit den teuren Kostbarkeiten. Als Kolonialmacht kontrollierten die Portugiesen fast einhundert Jahre unangefochten den Gewürzmarkt.

  • München elektrisch erfahren mit dem E-Roller

    Sobald die Sonne am weißblauen Himmel strahlt, frönt die bayerische Landeshauptstadt wieder dem südländischen Lebensgefühl. Ob Leopold-, Maximilianstraße oder auch am Gärtnerplatz: rund um die Flaniermeilen der Isarmetropole füllen sich die Café-Terrassen, auf denen sich die Münchner gerne für einen Kaffee oder Aperol Spritz niederlassen. Knattern dann noch die vielen Vespas durch die Innenstadt, wähnt sich manch einer tatsächlich in der „nördlichsten Stadt Italiens“.

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  • Schönheit aus der Natur

    Das Wort „ohne“ ist heute in allen Kosmetikregalen präsent. Da suggerieren Deos „ohne Aluminiumsalze“, Cremes „ohne Parabene und PEG“ oder Shampoos „ohne Silikone“. Auf den ersten Blick Eigenschaften, die den Verbraucher beruhigt zugreifen lassen – ohne weiter auf die Zutatenliste zu achten. Auch Begriffe wie „Mikroperlen“ sind so schöne Werbeworte, die kaum das umweltschädliche Mikroplastik dahinter vermuten lassen. Wer einmal die Strategien konventioneller Hersteller durchschaut hat, wird nur noch Naturkosmetik an seine Haut lassen.