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  • Sommer, Sonne, Sonnenschein und jede Menge Eisdielen.

    Da reichen schon im Frühling ein paar sommerliche Tage, um die Eissaison zu eröffnen. Sobald die Quecksilbersäule Richtung 20-Grad-Celsius klettert, nehmen die Träume von Groß und Klein wieder kugelförmige Gestalt an. Sie werden in der Waffel oder im Becher serviert, schmelzen leidenschaftlich dahin, während genüsslich geschleckt wird. Und das am liebsten jeden Tag. Hier ein paar lebendige Eisträume in und um München:

  • Die Energiewende ist für die Deutschen beschlossene Sache:

    Rund 93 Prozent unterstützen die stärkere Nutzung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien und damit die Abkehr von Kohle und Atom. Mit dem Atomausstieg bis 2022 und einer fast vollständigen Stromversorgung durch nachwachsende Rohstoffe nach 2050 wurde in puncto Energie- und Klimapolitik nicht nur in Deutschland viel versprochen. Wie steht es also um den erhofften Wandel?

  • Den meisten Menschen geht es so: Morgens meldet der Magen Hunger und Durst

    und der Kopf freut sich auf leckeren Kaffeeduft und Brötchen mit Honig und Marmelade. Für die Mehrheit der Deutschen gehört ein Frühstück zum Start in den Tag. Das jedenfalls hat eine Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse KKH ergeben: „Unter 1.000 Befragten gönnen sich drei Viertel der Deutschen am Wochenende und Feiertagen mehr Zeit und Ruhe für die Mahlzeit am Morgen. Doch auch von Montag bis Freitag gehört für die Mehrheit das Frühstück (88 Prozent) zum Start in den Tag. Nur jeder Zehnte verzichtet gänzlich auf die Nahrungsaufnahme am Morgen.“ Für diejenigen, die es lieben zu frühstücken, gibt es neben Brot und Brötchen noch ganz andere Leckereien.

  • Nachhaltiger reisen

    Ostern, Pfingsten, Sommerferien – wer will in diesen Zeiten schon zu Hause bleiben? Als reiselustigste aller Nationen ist Deutschland rund ums Jahr in allen Teilen der Erde unterwegs. Nachdem Flüge günstig sind wie noch nie, rücken auch entfernteste Ziele in erreichbare Nähe. Der ökologische Fußabdruck, den man dabei hinterlässt, ist allerdings gewaltig. Doch was tun, wenn das Fernweh gar so groß ist?