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  • Für Salat und Grill

    Der Sommer ist die Zeit der frischen Salate und Gemüse. Viele Menschen lieben es jetzt, im Freien zu Kochen und zu Grillen. Geschmackvolle Öle und aromatische Essige sind dabei als Dressing oder für Grillmarinaden unentbehrlich. Es lohnt sich, auf gute Produkte zu achten. Nicht nur für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit.

  • Heizkosten sparen

    Viele Deutsche zahlen wegen Uralt-Heizungen unnötig viel für Wärme. Dabei sind ausreichend wirtschaftliche und umweltfreundliche Systeme vorhanden, die es Hausbesitzern leicht machen Energie zu sparen. Wer Kosten und Vertragsmodalitäten umfassend vergleicht, ist klar im Vorteil.

  • Nicht jeder kann gleich ein ganzes Haus kaufen, in Ballungsräumen ist für viele bereits der Wohnungskauf eine große Investition. Manche haben Glück und erben eine Immobilie. Die meisten Menschen haben nach dem Erwerb einer Wohnung das Bedürfnis, diese ihren Vorstellungen entsprechend zu verändern und zu renovieren. Zentrale Themen sind dabei meistens ein neues Bad, neue Bodenbeläge, neue Farbe an der Wand, häufig auch neue Fenster, eine neue Küche, neue Heizkörper oder gar kleinere Dämmmaßnahmen. Immer öfter geht es auch um die zukünftige Barrierefreiheit einer Wohnung für das Alter und um ökologische Produkte.

  • Studie vergibt schlechte Noten

    Im vergangenen Jahr hat die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser eine zweiteilige Übersichtsstudie zum Zustand des Grund- und Leitungswassers in Deutschland veröffentlicht. Das so genannte „Schwarzbuch Wasser“ kommt zu besorgniserregenden Ergebnissen, die die Lust auf den schnellen Schluck aus dem Hahn oder den Badespaß in Flüssen oder Seen erheblich trüben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die konventionelle Landwirtschaft.

  • Trendgetränke für den Sommer

     

    „Hugo“ und sein alkoholfreies Pendant „Helga“ waren gestern. Wer in diesem Sommer IN sein will, schlürft einen „Switchel“, hat sich einen Vorrat für den täglichen „Shrub“ angelegt oder bestellt an der Bar ganz lässig einen „Gin Basil Smash“. Schon lange war man nicht mehr so probierfreudig, wenn es ums Mixen und Genießen geht. Der Früchtesegen in der warmen Jahreszeit beflügelt zusätzlich die Fantasie.

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    In ein Restaurant gehen. Oh ja, das macht Spaß. Einfach da sitzen, die Speisekarte studieren, bestellen und etwas gutes Essen und Trinken. Zum Abschluss noch ein Dessert oder Digestif. Wunderbar. Nicht einen Finger braucht man krümmen, genauso wenig stundenlang vorm Herd stehen oder kiloweise Gemüse schneiden und Fleisch oder Fisch zubereiten. Nur eine Frage stellt sich bei diesem kulinarischen Hochgenuss: Entsprechen die Speisen und Getränke biologischen Standards? Denn nicht nur der Geschmack sollte zählen, sondern auch die inneren Werte des Restaurants. Wie wird man überhaupt ein Bio-Restaurant? Fragen über Fragen – der Spatz gibt Antworten darauf.