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  • Nun beginnt sie wieder die „staade Zeit“. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Und manchmal möchte man es auch dort stehen lassen. Doch das traditionelle Familienfest lässt sich nicht ignorieren und saugt uns jedes Jahr in einen Strudel von Hektik und Stress, aber auch von Vorfreude und Glück.

  • „Ach wie süß“ – dieser Ausruf ist so alltäglich wie fatal. Denn er zeigt, wie wenig wir uns des Gefahrenpotenzials der Geschmacksrichtung Süße bewusst sind. Mehr als 40 Jahre Gehirnwäsche durch die Zuckerlobby waren erfolgreich. Die nächste schlechte Nachricht: Der Weg zur Besserung ist kein leichter. Die gute Nachricht: Er lohnt sich.

  • Gibt es etwas Verlockenderes als den Duft frisch gemahlenen Kaffees?
    Das riecht nach Behaglichkeit, Ruhepause und Energie tanken – und ist dabei auch noch gesund!

  • Wenn vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 die UN-Klimaschutzkonferenz im terrorgeschüttelten Paris stattfindet, dann wird das politische Ereignis nicht nur von Umweltschützern mit größtem Interesse verfolgt werden. Spätestens seit dem G7-Gipel in Elmau ist klar, dass die Regierungschefs der größten Wirtschaftsnationen den weltweiten Ausstoß von Treibhausabgasen in diesem Jahrhundert auf Null senken wollen. Daraufhin reagieren unterschiedlichste Investorengruppen mit dem Abzug ihrer Gelder aus Geschäftsmodellen mit fossilen und atomaren Trägern – denn der (politische) Klimawandel schafft neue Chancen bei ökologischen Geldanlagen.

  • Vier Tipps wie und wo man sich umweltfreundlich in den Alpen im Winter bewegen kann

    Sobald die ersten weißen Flocken vom Himmel fallen, rollt sie wieder los. Die große, stinkende Blechlawine. Autos, Busse, Züge und Flugzeuge steuern dann die Alpen an, stopfen sich mit Menschen gefüllt durch Luft und Täler, um sie in Wintersportorten abzuladen. Kurze Zeit später rauschen die Zweibeiner in den Bergen durch den Schnee – für einen Tag oder etwas mehr. Neue Lifte entstehen, neue Pisten werden gebaut, neue Hotels in die Landschaft gestellt. So läuft das – alle Jahre wieder. Daran ändert auch der Klimawandel nichts. Denn: Noch bleibt das weiße Pulver in den Alpentälern liegen. Die Schneegrenze klettert allerdings langsam und stetig höher – doch die Blechlawinen rollen unvermindert weiter. Umwelt und Natur spielen dabei wie so oft eine sehr untergeordnete Rolle. Dabei kann jeder Wintersportort und Wintersportler relativ einfach umweltfreundlich handeln und aktiv sein.

  • Eine „geruhsame Nacht“ pflegte Nachrichtenmann Ulrich Wickert jahrelang jeden Abend den Zuschauern vor dem Monitor zu wünschen. Manch einer wird da geseufzt haben, mit dem Gedanken an die letzte schlaflose Nacht. Guter Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig.

  • Erziehung zur Nachhaltigkeit

    Es gibt schon erstaunliche Statistiken. Eine davon besagt, dass ausgerechnet das Silicon Valley die größte Dichte an Waldorfschulen aufweist. Gerade Eltern, die im Epizentrum der IT-Industrie ihren Lebensunterhalt verdienen, wollen ihren Sprösslingen demnach bewusst eine computerfernere und naturnähere Kindheit bescheren. Eurythmie statt Wii, Gartenbau statt Minecraft – ist das der neue Weg, damit die Kinder von heute mal bessere Erwachsene werden?

  • Die schöne Seite der kalten Jahreszeit: Sich mit der warmen Decke gemütlich in Sessel oder Sofa kuscheln, ein gutes Buch zur Hand und – ja natürlich – eine heiße Tasse Tee! Das wärmt schön von innen und macht glücklich.