Aktuelle Meldungen

11.02.2022 Spatzen auf Wohnungssuche

Wer jetzt einen Nistkasten für die bedrohten Vögel anbringt, sichert das Brutgeschäft im März

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18.10.2021 Wie die Luftqualität unser Wohlbefind

Wir atmen 20.000-mal am Tag. Oft wissen wir nicht, was wir eigentlich einatmen und ob das gesund ist.

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16.09.2021 Aus vielen Ähren wird ein ganzes Feld

Zehn Jahre Bioland Anbaugenossenschaft: Biobäckerei Schubert verlost eine Jahresreise zum guten Brot

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Editorial

KaffeefilterSpatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

eigentlich sollte diese Ausgabe Anfang Dezember erscheinen, aber eine Lungenentzündung und eine Virusinfektion hat mich einige Wochen daran gehindert den Spatz rechtzeitig herauszugeben. Aber lieber spät als gar nicht. 

Auch wenn wir mit Corona noch eine Weile leben müssen, so gibt es vieles was unsere Stimmung hebt und die Lebensfreude nicht verkümmern lässt.

So eine Tasse Kaffee zur richtigen Zeit und gibt uns einen Energiekick. Wer Wert auf Qualität legt greift zu Kaffeesorten aus biologischem Anbau und wählt Kaffeeröstereien, die mit viel Sorgfalt die besten Bohnen auswählen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten 4 - 7. Lesen Sie dazu die Geschichte wie man Kaffee auch transportieren kann. 

Wer gerne Tee trinkt, dem steht eine große Auswahl für alle Lebenslagen zur Verfügung. Auch hier sollte man auf die Herkunft und die Zertifizierungen achten. Es gibt viele Teesorten, die uns helfen, wenn wir krank sind und andere, die uns einfach ein Wohlgefühl verschaffen. Ein Rezept für indischen Chai finden Sie auf Seite 12.

Ein ganz anderes Thema – aber auch sehr wichtig  – sind Geldanlagen. Damit richtig umzugehen ist nicht immer einfach. Bevor man Entscheidungen trifft, sollte man sich gut beraten lassen. Auf den Seiten 20 -25 finden Sie einige gute Vorschläge.

Morgens gut ausgeschlafen und entspannt ist für uns der Alltag leichter zu bewältigen. Ein gesundes Bett ist da die Voraussetzung. Auf den Seiten 26 - 33 sehen Sie eine Vielfalt an Schlafsystemen, falls Sie Ihre Situation verbessern möchten.

Gut gelaunte Eltern nehmen sich auch gerne mehr Zeit für ihre Kinder und nutzen die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, den Kindern spielerisch zu helfen den Alltag zu bewältigen (siehe S. 36 - 39).

Mit dieser Ausgabe verabschiede ich mich von Ihnen liebe Leserinnen und Leser. Nach 30 Jahren freue ich mich auch mehr Zeit für meine Hobbys zu haben.

Ein anderer Verlag wir den Spatz weiter führen. Wenn Sie ihm weiterhin treu bleiben, freuen sich

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

TraubenSpatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

"Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel spürt, und die letzte, die etwas dagegen tun kann“ sagte Barack Obama vor einigen Jahren. Tatsächlich ist es so, dass der Klimawandel uns alle angeht, und dass keine Zeit bleibt notwendige Maßnahmen auf die lange Bank zu schieben. Denn wir sind schon mitten in der Klimakrise drin, und es wird höchste Zeit, dass alle dazu beitragen müssen  CO2 Emissionen soweit zu verringern, dass auch nächsten Generationen noch eine Erde haben, auf der man leben kann. 

Wir haben in diesem Jahr schon so viele Wetter-Katastrophen erlebt – und das weltweit – dass wir nicht mehr sagen können, dass es ein spontaner Zufall ist, wenn es gerade mal wieder eine Region erwischt. Dabei ist es so einfach, seinen Lebensstil so zu organisieren, dass wir positiv auf die Entwicklungen einwirken.

Das fängt bei der Ernährung an. Produkte aus der Region zu bevorzugen – und das konsequent – ist schon ein beachtlicher Beitrag, der Erzeugern die Existenz sichert und uns die Lebensqualität. Die einheimische Landwirtschaft kann überleben und wir haben gesunde Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung woran alle beteiligten profitieren. Gerade das sogenannte Superfood, das derzeit sehr im Trend ist, kann zu unserer Gesundheit beitragen und muss nicht von Übersee kommen.

Der Herbst ist auch die Zeit, in der man es sich schon mal gerne gemütlich macht und den Sommer ausklingen lässt. Zur Zeit der Hopfenernte und der Weinlese bekommt man richtig Lust sich auch mal das eine oder andere Getränk zu kosten und die entspannte Stimmung zu genießen. Auf den Seiten 14 - 17 finden Sie Anregungen für eine gemütliche Auszeit in der herbstlichen Abendsonne.

Die Urlaubsmonate sind vorbei und der Alltag hat und wieder im Griff. Wenn Ihr Alltag im Büro stattfindet, haben wir für Sie einige Anregungen zusammengestellt, die Ihnen die Zeit im Büro oder im Homeoffice angenehm machen und Sie sich gerne darin aufhalten. Dann macht die Arbeit auch gleich viel mehr Freude.

Der Herbst macht auch Lust darauf im Kleiderschrank zu sehen, was man für die kalte Jahreszeit noch brauchen könnte. Dazu gibt es viele Mode-Hersteller, die hochwertige Kleidung kreieren, an der wir jahrelang Freude haben, auch weil sie aus hervorragendem Material hergestellt ist. Gut gewärmt geht man gerne an die frische Luft und genießt die herbstlichen Sonnenstrahlen. Abends kuschelt man in warmer Loungewear gemütlich auf der Couch. Mit so vielen positiven Anregungen kann auch mal eine Schlechtwetter-Phase unsere Stimmung nicht vermiesen.

Dass Sie in dieser Ausgabe wieder viele Anregungen finden,

Ihren Alltag nachhaltig zu gestalten wünschen Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer
StrohhausSpatz 300px

Liebe Leserin, lieber Leser,

für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres.    Urlaub, Ferien, Freizeit, Sonne tanken und die Natur genießen – das sind die Dinge die wir nach der anstrengenden Corona-Zeit brauchen.  Neue Kraft, Lebensfreude, Freiheit und Spontanität lassen uns das Leben genießen. Mit reichlich Erfahrung wissen wir jetzt auch, wie wir dem drohenden Delta Virus entkommen und unsere Zeit frei gestalten können. Besonders beliebt ist in dieser Jahreszeit das Essen im Freien. Die Brotzeit oder das Grillen im Garten, das Picknick auf einer schönen Wiese, die Einkehr beim Hüttenwirt .... das alles vermittelt uns Entspannung und Lebensfreude. Lassen Sie sich auf den Seiten 4 - 9 inspirieren.

Die Küche im Sommer bleibt ja gerne mal kalt. Das ist die Gelegenheit aus der Vielfalt an Salaten, Kräutern und  Gemüse wunderbare erfrischende Gerichte zu kreieren. Essig und Öl sind dabei die richtigen Zutaten, damit es sehr  gut schmeckt  (siehe Seite 10 - 14).

Gerade an heißen Tagen ist es wichtig genug zu Trinken. Es gibt eine große Auswahl an sommerlichen Getränken aller Art. Vor allem kommt es aber darauf an genug Wasser zu trinken, und das nicht nur an heißen Tagen. Lesen Sie mehr darüber auf den Seiten 18 - 22.

In den Sommermonaten reisen wir ja gerne. Die E-Mobilität erlebt einen richtigen Boom. Immer beliebter wurde das Radfahren in der Corona-Krise. So ist auch das E-Bike zum Trend für die Fortbewegung geworden. Auch Wohnmobile wurden wieder neu entdeckt. Für weitere Strecken bietet sich das E-Auto an. Die Sorge, dass man unterwegs liegen bleiben könnte erübrigt sich heutzutage. Zuhause kann man eine Wallbox installieren und  sich mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgen.

Viel Energie kann man einsparen, wenn das Haus  gut gedämmt ist. Dämmstoffe für Fassade, Kellerdecke und Dach vermeiden ein Mehrfaches an Energie und Treibhausgas-Emissionen, als ihre Herstellung erfordert. Unnötige Wärmeverluste, Energiekosten und CO2-Emissionen lassen sich verringern. Energetische Sanierungsmaßnahmen reduzieren den Energieverbrauch eines Gebäudes und  sie schonen auch das Klima und den Geldbeutel.

Wenn Sie in dieser Ausgabe wieder viele für Sie nützliche Informationen entdecken,  freuen sich
der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

Liebe Leserin, lieber Leser,

allmählich wird es kälter und draußen ungemütlicher. Da  wärmen wir uns doch am besten von innen. Heiße Schokolade ist da genau das Richtige. Sie gibt uns Kraft und ein wohliges Gefühl.  Von Kindheit an haben wir uns an diesen zarten Schmelz auf der Zunge gewöhnt, der uns so viel Zufriedenheit  gibt. Gerade in Zeiten, in denen wir uns gestresst, müde oder überarbeitet fühlen, ist Schokolade die beste Medizin. Aber Kakaobohnen haben auch ihre Schattenseiten.  Immer noch müssen Kinder bei der Ernte helfen und Erwachsene für einen Hungerlohn arbeiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir Schokoladen-Produkte aus nachhaltiger, ökologischer und fair gehandelter Erzeugung kaufen. Mit gutem Gewissen schmeckt es dann nochmal so gut (siehe Seite 10 - 13).

Wer gerne und oft Süßes isst, muss auch darauf achten, dass die Zähne immer gut gepflegt werden. Von Kindheit an muss es zur Gewohnheit werden niemals seine zu Zähne vernachlässigen. Denn schlecht gepflegte Zähne schwächen den ganzen Organismus, machen Schmerzen, kosten viel Geld und nehmen die Lebensfreude. Da hilft dann auch Schokolade als Tröster nicht mehr (siehe S. 40 - 41).

Gerade in diesen anstrengenden Corona-Zeiten wird wieder viel mehr zuhause gekocht, weil Homeoffice und Homeschooling unser Alltag geworden sind. Eine der Jahreszeit angepasste Ernährung mit viel Gemüse der Saison tut Körper, Geist und Seele gut. Die Winterküche stärkt unser Immunsystem, wärmt von innen und macht die Kälte erträglich. Außerdem ist ja Kochen für viele ein Hobby geworden,  gerne auch gemeinsam mit Familie und Freunden. Wenn man die allgemein bekannten Regeln einhält, ist es auch kein Risiko.

Wichtig in der oft anstrengenden Vorweihnachtszeit ist auch guter Schlaf. Viele Menschen haben Schlafprobleme. Oft liegt es auch daran, dass unser Schlafzimmer nicht optimal ist. Nicht nur die Matratze ist entscheidend, auch das ganze Umfeld wirkt sich auf unsere Schlafqualität aus. Wer die Möglichkeit hat  sein Schlafzimmer zu optimieren, findet auf den Seiten 32 - 39 viele Anregungen dazu. In die eigene Gesundheit zu investieren ist die beste Geldanlage. 

Wie man sein Geld am besten anlegt, muss gut und sorgfältig überlegt werden. Es gibt viele Möglichkeiten für nachhaltige Geldanlagen, mit denen man Gutes bewirken kann und gleichzeitig sein Geld sicher angelegt weiß. Dazu muss man sich gründlich informieren, um die richtigen Entscheidungen zu treffen (siehe Seite 26 - 30).

Zurzeit wird uns ja viel abverlangt. Wer hätte zu Beginn der Corona-Pandemie gedacht, dass es sich so lange hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Jetzt ist unsere Vernunft gefragt. Je besser wir uns an die Regeln halten, umso eher ist der Spuk vorbei. Dafür gibt es auch gute Beispiele in anderen Ländern.

Dass Sie trotzdem eine gemütliche Weihnachtszeit haben und gut und gesund ins neue Jahr kommen, wünscht Ihnen

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

RohbauSpat

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir uns ein Jahr später noch immer in der Corona Krise befinden.  Das wird wohl auch dieses ganze Jahr noch andauern oder sogar länger.  Viele Menschen leiden unter den Einschränkungen. Vor allem für Kinder ist es eine besondere Herausforderung. Sie vermissen die Schule, die Klassenkameraden, die Lehrkräfte und sollen trotzdem etwas lernen. Viele Eltern haben es da oft schwer, weil sie selbst sehr belastet sind. Das Arbeiten im Homeoffice und gleichzeitig Homeschooling nagt an den Nerven. Gibt es einen Ausweg?

Wir können die Situation nicht ändern, aber wir können lernen so damit umzugehen, dass wir den Herausforderungen gewachsen sind. Anregungen, wie man zu Gelassenheit und innerer Ruhe kommt, indem man seine Resilienz stärkt, finden Sie auf den Seiten 40 - 43.  Resilienz hilft zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit in stressigen Lebensumständen und  trägt dazu bei auf Herausforderungen oder Veränderungen zu reagieren und sich wieder zu erholen.

Die  Einschränkung der Bewegungsfreiheit und das  Herumsitzen zuhause haben auch bei vielen Menschen zu Übergewicht geführt. Selbst Kinder sind davon betroffen. Die Fastenzeit bis Ostern ist die beste Gelegenheit den Winterspeck wieder los zu werden. Mit Disziplin und Geduld schaffen Sie das (siehe Seite 4 - 8).

Der Frühling ist ja auch die Zeit in der das Bedürfnis nach Frühjahrsputz geweckt wird. Achten Sie beim Waschen und Putzen  darauf, dass die eingesetzten Mittel, die am Ende im Abwasser landen, nicht die Umwelt belasten. Daher ist es wichtig nur ökologisch-zertifizierte Mittel einzusetzen (siehe Seite  12 - 15).

Das schönste in dieser Jahreszeit ist es, wenn wir wieder anfangen können zu gärtnern. Das geht auch auf  Balkon oder Terrasse. Den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen und sich  darauf zu freuen, dass man nach einer Weile Kräuter, Salat und Gemüse aus eigenem Anbau verzehren kann, ist die Mühe wert (siehe Seite 17 - 20).

Eine große Herausforderung ist es, wenn man plant ein Haus zu bauen. Das muss gut überlegt werden. Es sollte alle Regeln der Baubiologie erfüllen, damit man ein gesundes Wohnumfeld hat. Die Auswahl ein Holzhäusern ist groß und die Entscheidung nicht leicht. Lassen Sie sich inspirieren auf den Seiten 24 - 33. 

Der Frühling weckt auch wieder die Lust, sich mit dem Thema Mode zu beschäftigen. Dazu geben wir Ihnen viele Anregungen auf den Seiten 34 - 39. Neue Kleidung sollte aus nachhaltiger Produktion kommen und öko-zertifiziert sein, damit wir sie mit guten Gewissen tragen können.

Versuchen Sie das Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen und lassen Sie sich von der Pandemie nicht unterkriegen. Wenn wir mit hilfreichen Informationen dazu beitragen können, freuen sich  

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wer hätte im Frühjahr gedacht, dass im Herbst Corona immer noch ein Thema ist, das uns beschäftigt und unseren Alltag beeinträchtigt. Viele Menschen sind sehr vernünftig und sehen ein, dass man sich an gewisse Regeln halten muss, um sich und andere nicht zu gefährden. Wer möchte schon krank werden oder in Quarantäne leben. Vor allem Familien mit Kindern haben es schwer, allem gerecht zu werden und den Familienfrieden aufrecht zu erhalten.
Kinder brauchen eine besondere Fürsorge, damit sie sorglos, glücklich und gesund aufwachsen können. Dabei spielt die richtige Ernährung auch eine wichtige Rolle. Kinder mit Süßigkeiten zu beruhigen oder zu belohnen ist oft der falsche Weg, weil es nur kurzfristig tröstet, aber sich langfristig auf die Gesundheit auswirken kann. Kinder, die schon im Grundschulalter Übergewicht haben, haben es später noch schwerer ihre Gewohnheiten zu ändern. Aber es gibt Wege ein gesundes Maß zu finden (siehe Seite 18 -21).
Wenn Sie beim Einkaufen darauf achten Produkte aus fairem Handel zu kaufen, helfen Sie Kleinbauern, die uns mit Kaffee, Tee, Kakao, Bananen u.v.m. beliefern. Da es für sie keine Corona-Hilfen gibt, sind sie besonders darauf angewiesen (siehe Seite 4-7).
Teilweise immer noch umstritten, aber in jedem Fall sehr gesund, ist die Hanfpflanze, die seit einigen Jahren wieder in unseren Alltag zurückgekehrt ist. Was früher selbstverständlich war erlebt ein erstaunliches Comeback – und das in vieler Hinsicht. Er ist ein gesundes Nahrungsmittel (siehe S. 10-11); er spielt ein Rolle in Kosmetikprodukten; es gibt Kleidung aus Hanf (siehe S. 38 - 39); sogar Bettwäsche oder Schuhe; er dient als Dämmstoff in Gebäuden (siehe S. 31); es werden viele Gebrauchsgegenstände aus Hanf hergestellt, wie z.B. Rucksäcke, Matratzen, u.v.m. – alles gute Gründe für eine besondere Wertschätzung dieser Pflanze.


Wie wir wohnen hat auch einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Denn die Umgebung, in der wir viel Zeit verbringen, kann dazu beitragen, dass es uns in jeder Hinsicht richtig gut geht. Das fängt bei den Möbeln an und hört an den Wänden nicht auf. Gutes Handwerk und gutes Design sind entscheidend, ob wir uns in unserem Zuhause wohlfühlen, uns entspannen und Kraft tanken können (siehe Seite 28 - 33).

Auch bei der Art wie wir uns kleiden, kommt es darauf an, dass wir uns rundum wohlfühlen. Gute Mode (siehe S. 34 -39) gibt uns Sicherheit und einen selbstbewussten Auftritt. Langlebige Kleidungsstücke aus hochwertigen Materialien erfreuen uns viele Jahre und sparen Ressourcen. Gerade in der Modebranche mit ihrer Wegwerf-Mentalität ist ein Umdenken nötig. Globaler Handel und Konsum setzen die Natur seit Jahrzehnten unter Druck.
Dass Sie in dieser Ausgabe wieder viele Anregungen finden, Ihren Alltag nachhaltig zu leben, wünschen sich

der Spatz und Gudrun Wasner-Meyer