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Kratzer und Flecken ziehen sich über den Boden. Die Wände sehen auch nicht gerade viel besser aus. Auch den Fenstern und Türen würde ganz offensichtlich ein frischer Anstrich gut stehen. Im Badezimmer bildet sich Schimmel. Und die Wärmedämmung lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Klarer Fall: Renovieren ist angesagt! Und das natürlich mit ökologischen Materialien, die die Umwelt und Gesundheit nicht schädigen, noch belasten. Hier ein paar nützliche Tipps, wie man seine Wohnung ohne den Einsatz von chemischen und giftigen Schadstoffen wieder auf Hochglanz bringen kann. // Sebastian Schulke

Holy Burger gibt es inzwischen nicht nur in Haidhausen, sondern auch  ganz zentral in der Dachauer Straße.

München l(i)ebt Bio. Eine Selbstverständlichkeit ist das biozertifizierte Speisenangebot auf Festivals wie Streetlife oder Tollwood. Auch das Oktoberfest hat sich längst zur Öko-Wiesn gemausert: Hier gibt es vom Ammer Hendl über Schichtls Spezialitäten bis zu Süßem aus dem Café Kaiserschmarrn oder Wachingers gebrannten Mandeln alles, was das Bio-Herz begehrt. Rundherum herrscht eher ein Kommen und Gehen. So manche gute Bio-Idee musste wegen mangelndem Gästeinteresse wieder weichen. Doch zum Glück kommen immer wieder neue. // Claudia Mattuschat

Sommerfrische Getränke

Ob Wasser, Fruchtsaft oder Bier, ob pur oder gemischt – ein erfrischender Schluck füllt den Wasserhaushalt des Körpers auf und macht Laune. // Elisabeth Schütze

Schönheit aus der Natur

Das Wort „ohne“ ist heute in allen Kosmetikregalen präsent. Da suggerieren Deos „ohne Aluminiumsalze“, Cremes „ohne Parabene und PEG“ oder Shampoos „ohne Silikone“. Auf den ersten Blick Eigenschaften, die den Verbraucher beruhigt zugreifen lassen – ohne weiter auf die Zutatenliste zu achten. Auch Begriffe wie „Mikroperlen“ sind so schöne Werbeworte, die kaum das umweltschädliche Mikroplastik dahinter vermuten lassen. Wer einmal die Strategien konventioneller Hersteller durchschaut hat, wird nur noch Naturkosmetik an seine Haut lassen.

München elektrisch erfahren mit dem E-Roller

Sobald die Sonne am weißblauen Himmel strahlt, frönt die bayerische Landeshauptstadt wieder dem südländischen Lebensgefühl. Ob Leopold-, Maximilianstraße oder auch am Gärtnerplatz: rund um die Flaniermeilen der Isarmetropole füllen sich die Café-Terrassen, auf denen sich die Münchner gerne für einen Kaffee oder Aperol Spritz niederlassen. Knattern dann noch die vielen Vespas durch die Innenstadt, wähnt sich manch einer tatsächlich in der „nördlichsten Stadt Italiens“.

Wie selbstverständlich nutzen wir heute Kreuzkümmel, Bockshornklee, Kardamom und vor allem Pfeffer. Nach Europa sind diese in größerem Stil jedoch erst im 15. Jahrhundert gekommen. Die Entdeckung des Seeweges um das Kap der Guten Hoffnung nach Indien durch den Portugiesen Vasco da Gama eröffneten einen regen Handel mit den teuren Kostbarkeiten. Als Kolonialmacht kontrollierten die Portugiesen fast einhundert Jahre unangefochten den Gewürzmarkt.

Speichersysteme sicher an PV-Anlagen betreiben

Aller Negativschlagzeilen zum Trotz: Solarenergie ist ein Erfolgsmodell, in Deutschland und weltweit. Mit der Einsatzreife von Energiespeichersystemen hat auch die Stromversorgung mit Sonnenenergie nochmals einen höheren Level erreicht: Die Großbatterien sind nicht nur leistungsfähiger geworden, sie haben auch bewiesen, dass sie sicher sind. Autarkie und Umweltfreundlichkeit gepaart mit Dezentralität – das sind die Versprechen, die gespeicherter Solarstrom erfüllt.

Frühstücken hat hierzulande Tradition: Es gibt ein Vielzahl an Brötchen, Semmeln, Hörnchen, Kipferln und anderen schmackhaften Leckereien für das erste Essen des Tages. Nicht nur Kinder greifen gerne zu Cornflakes oder ähnlichen sogenannten Cerealien. Viele dieser industriell gefertigten Frühstücksprodukte enthalten aber viel zuviel Zucker. Man kann das Frühstück sehr gut anders gestalten.

Naturmode im Frühjahr/Sommer 2015

Der Frühling zaubert neue Kleider – auch in der Naturmode. Wir stellen Ihnen innovative Ideen und Kreationen von Designern nachhaltig produzierter Mode für Frühjahr und Sommer vor. Lassen Sie sich für eigene Outfits inspirieren!

Unter einem Ökohaus wird häufig ein Holzhaus verstanden, obwohl auch ein massives Haus ökologischen Kriterien entsprechen kann. Umgekehrt ist nicht jedes Holzhaus zwangsläufig auch ein ökologisches Haus, wenngleich vieles dafür spricht. Neben der Frage nach dem Energieeinsatz bei der Herstellung, dem späteren Energieverbrauch im Betrieb und der Entsorgung spielen auch Emissionen der einzelnen Bauprodukte eine Rolle, die für den Gebäudenutzer relevant sein können.

Wohnung und Wäsche wollen gepflegt werden. Mit den richtigen Mitteln geht das umweltfreundlich. Viel braucht es dazu allerdings nicht. Im Gegenteil: Je weniger, desto besser – zumindest was den Gebrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln anbelangt. Denn in der Regel – das zeigt der Verbrauch von etwa acht Kilo pro Kopf – gehen wir zu sorglos damit um.