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  • Das Bewusstsein der Verbraucher ändert sich stetig. Neben biologischen Lebensmitteln wird die regionaleErzeugung immer wichtiger. Das haben Produzenten und der Handel erkannt und werben mit diversen Labelnund Kennzeichnungen. Aber ist es immer regional, wenn es draufsteht?

  • Was braucht der Student? Jawohl, Studentenfutter! Nüsse, Kerne und Rosinen – das ist Hirn- und Nervennahrung, gut fürs Lernen und Begreifen. Doch die Knabberkost hat noch mehr zu bieten.

  • Umweltfreundlich durch den Arbeitsalltag

    Bis zu 18 Millionen Menschen nutzen in Deutschland einen Büroarbeitsplatz. Vom Freiberufler bis zum CEO gilt: Mit der richtigen Einstellung kann jeder einzelne an seinem Arbeitsplatz einen Beitrag zur Senkung der Umweltbelastung leisten – zumal das richtige Umweltmanagement ohne großen Aufwand auch dabei hilft, Kosten einzusparen.

  • Über viele Jahrhunderte war Hanf aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Denn die Nutzpflanze liefert nicht nur Lebensmittel, sondern eignet sich auch zur Papier- und Textilherstellung, als Arzneimittel, zum Bauen und sogar zur Energieerzeugung. Dass die wolligen Blütentrauben der weiblichen Pflanze Rauschzustände erzeugen, brachte den Hanf auf den Index und die Branche zum Erliegen. Heute besinnt man sich nach und nach wieder auf ihre Vorzüge.

  • Naturmode im Herbst/Winter 2016

    Die Bandbreite der neuen Herbst/Winter-Styles bewegt sich zwischen lebendigen ethnischen Einflüssen und einem zeitlosen, „cleanen“ Modestil. Innovative Naturmaterialien und die Vielfalt kreativer Designs sorgen dafür, dass es in der Naturmode spannend bleibt!

  • Schon „Ötzi“ trug es. Seine Kleidung und Mütze bestanden daraus – und zwar aus Leder. Auch die Ägypter und Römer kleideten sich mit der sehr robusten Tierhaut. Im Mittelalter wussten sowohl Könige als auch ganz normale Bauern die Vorzüge von Leder zu schätzen. Daran hat sich auch in unserer modernen Gesellschaft nichts geändert.