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Gastro Resihuber Schokotarte

 

In ein Restaurant gehen. Oh ja, das macht Spaß. Einfach da sitzen, die Speisekarte studieren, bestellen und etwas gutes Essen und Trinken. Zum Abschluss noch ein Dessert oder Digestif. Wunderbar. Nicht einen Finger braucht man krümmen, genauso wenig stundenlang vorm Herd stehen oder kiloweise Gemüse schneiden und Fleisch oder Fisch zubereiten. Nur eine Frage stellt sich bei diesem kulinarischen Hochgenuss: Entsprechen die Speisen und Getränke biologischen Standards? Denn nicht nur der Geschmack sollte zählen, sondern auch die inneren Werte des Restaurants. Wie wird man überhaupt ein Bio-Restaurant? Fragen über Fragen – der Spatz gibt Antworten darauf.

Holy Burger gibt es inzwischen nicht nur in Haidhausen, sondern auch  ganz zentral in der Dachauer Straße.

München l(i)ebt Bio. Eine Selbstverständlichkeit ist das biozertifizierte Speisenangebot auf Festivals wie Streetlife oder Tollwood. Auch das Oktoberfest hat sich längst zur Öko-Wiesn gemausert: Hier gibt es vom Ammer Hendl über Schichtls Spezialitäten bis zu Süßem aus dem Café Kaiserschmarrn oder Wachingers gebrannten Mandeln alles, was das Bio-Herz begehrt. Rundherum herrscht eher ein Kommen und Gehen. So manche gute Bio-Idee musste wegen mangelndem Gästeinteresse wieder weichen. Doch zum Glück kommen immer wieder neue. // Claudia Mattuschat