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Schwamm

Waschen, putzen und spülen kann nicht nur anstrengend, sondern auch ätzend sein – und das wortwörtlich, wenn die falschen Mittel zum Einsatz kommen. Doch die Auswahl an Reinigungsmitteln ist so groß wie die Vielzahl ihrer Anwendungsmöglichkeiten. Dabei belasten speziell konventionelle Putz- und Waschmittel nicht nur das Abwasser, sondern auch oftmals die Gesundheit. Wie meist im Leben gilt auch hier: Weniger ist oft mehr!

Putzen Fotolia

Hell und sauber mit wenig Chemie

Jedes Jahr im Frühling sehnen sich Seele und Körper nach Helligkeit und Wärme. In den Wintermonaten war Kuscheln und Cocooning angesagt, Türen und Fenster vor der eindringenden Kälte fest verschlossen. Zeigen sich die hellen Tage mit warmer Luft, drängt es uns, die Fenster aufzureißen und den Wintermief hinaus zu lassen. Für einen Frühjahrsputz gibt es im Bioladen umweltfreundliche Reinigungsmittel.

Haushalt Intro

Das bisschen Haushalt … 1977 sang Johanna von Koczian dieses ironische Lied, 2007 ließ Barbara Schöneberger es wieder aufleben. Ein Thema also, das nicht nur in Haushaltsredaktionen, sondern auch im Showbusiness Platz findet. Nachstehend beleuchten wir den Haushalt von der ökologischen Seite.

Wohnung und Wäsche wollen gepflegt werden. Mit den richtigen Mitteln geht das umweltfreundlich. Viel braucht es dazu allerdings nicht. Im Gegenteil: Je weniger, desto besser – zumindest was den Gebrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln anbelangt. Denn in der Regel – das zeigt der Verbrauch von etwa acht Kilo pro Kopf – gehen wir zu sorglos damit um.