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Stromspeicher

Weg von Kohle und Atom, hin zu mehr Wind und Sonne – mit der Energiewende will Deutschland seinen Schadstoffausstoß verringern und erneuerbare Energien ausbauen. Für die neue GroKo heißt es nun anpacken, denn mit dem Atomausstieg bis 2020 und der Verringerung des CO2-Ausstoßes um 80 Prozent bis 2050 sind die Ziele hierzulande besonders ehrgeizig. Der Fortschritt läuft bislang jedoch eher schleppend – was müsste sich unter der neuen Regierung nun tun?

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Die Energiewende ist für die Deutschen beschlossene Sache:

Rund 93 Prozent unterstützen die stärkere Nutzung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien und damit die Abkehr von Kohle und Atom. Mit dem Atomausstieg bis 2022 und einer fast vollständigen Stromversorgung durch nachwachsende Rohstoffe nach 2050 wurde in puncto Energie- und Klimapolitik nicht nur in Deutschland viel versprochen. Wie steht es also um den erhofften Wandel?

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Mit Atomausstieg und dem Ausbau der regenerativen Energien ist Deutschland vor allem an der Steckdose aktiv geworden. Für eine echte Energiewende heißt es nun, die Blicke auf den Heizkörper zu richten, denn insbesondere bei der Wärmewende liegen große Potenziale brach. Wie immer gilt: Nicht nur der Gesetzgeber ist gefordert, auch der Einzelne kann schon viel leisten und bares Geld sparen.

Speichersysteme sicher an PV-Anlagen betreiben

Aller Negativschlagzeilen zum Trotz: Solarenergie ist ein Erfolgsmodell, in Deutschland und weltweit. Mit der Einsatzreife von Energiespeichersystemen hat auch die Stromversorgung mit Sonnenenergie nochmals einen höheren Level erreicht: Die Großbatterien sind nicht nur leistungsfähiger geworden, sie haben auch bewiesen, dass sie sicher sind. Autarkie und Umweltfreundlichkeit gepaart mit Dezentralität – das sind die Versprechen, die gespeicherter Solarstrom erfüllt.