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SkiSpatz

Sobald dicke Schneeflocken vom Himmel fallen und alles ringsherum in ein weißes Kleid hüllen, beginnt auch schon das große Kribbeln – zumindest bei Wintersportlern. Also schnell in den Keller oder auf den Dachboden. Dort schlummern recht geduldig Schlitten, Skier, Snowboard oder Eislaufschuhe und warten darauf endlich wieder gebraucht zu werden. Dafür braucht man sich allerdings keiner Blechlawine anzuschließen, die in die Berge donnert und die Luft verpestet. Statt monströser Skigebiete, die sich mit ihren weißen Bändern gnadenlos durch die alpine Landschaft fressen, kann man die weiße Pracht auch ganz umweltfreundlich genießen. Dem Spaß tut das keinen Abbruch. Hier ein paar Tipps:

Berge mit Steg und See

Nachhaltig Urlaub machen

17 Nachhaltigkeitsziele haben sich die Vereinten Nationen in ihrer Agenda 2030 gesteckt. Neben Klima- und Umweltschutz geht es dabei auch um nachhaltigen Konsum und das Wohlergehen aller Menschen. Immer mehr Reiseveranstalter setzen sich mit diesen „Sustainable Development Goals“ auseinander und stimmen ihre Angebote darauf ab. Denn die Zukunft des Tourismus hängt nicht zuletzt davon ab, dass die Erde ein lebens- und entdeckenswerter Planet bleibt.

Ferien K

Nachhaltiger reisen

Ostern, Pfingsten, Sommerferien – wer will in diesen Zeiten schon zu Hause bleiben? Als reiselustigste aller Nationen ist Deutschland rund ums Jahr in allen Teilen der Erde unterwegs. Nachdem Flüge günstig sind wie noch nie, rücken auch entfernteste Ziele in erreichbare Nähe. Der ökologische Fußabdruck, den man dabei hinterlässt, ist allerdings gewaltig. Doch was tun, wenn das Fernweh gar so groß ist?

Best Of Wandern   Thomas Bichler 104

Nachhaltig Reisen

Der Klimawandel macht auch im weltweiten Tourismus ein Umdenken erforderlich. Wer jedoch glaubt, dass ökologisch und sozial verträgliche Reisen langweilig sind, irrt sich gewaltig. Sie zeigen uns die Welt aus einer neuen Perspektive und ermöglichen einzigartige Einblicke in Natur und Kultur. Wir haben uns in der Reisebranche umgeschaut.

Wintersport

Vier Tipps wie und wo man sich umweltfreundlich in den Alpen im Winter bewegen kann

Sobald die ersten weißen Flocken vom Himmel fallen, rollt sie wieder los. Die große, stinkende Blechlawine. Autos, Busse, Züge und Flugzeuge steuern dann die Alpen an, stopfen sich mit Menschen gefüllt durch Luft und Täler, um sie in Wintersportorten abzuladen. Kurze Zeit später rauschen die Zweibeiner in den Bergen durch den Schnee – für einen Tag oder etwas mehr. Neue Lifte entstehen, neue Pisten werden gebaut, neue Hotels in die Landschaft gestellt. So läuft das – alle Jahre wieder. Daran ändert auch der Klimawandel nichts. Denn: Noch bleibt das weiße Pulver in den Alpentälern liegen. Die Schneegrenze klettert allerdings langsam und stetig höher – doch die Blechlawinen rollen unvermindert weiter. Umwelt und Natur spielen dabei wie so oft eine sehr untergeordnete Rolle. Dabei kann jeder Wintersportort und Wintersportler relativ einfach umweltfreundlich handeln und aktiv sein.

Wanderreisen für Klimaschützer

Naturgenuss von Berg bis Bodden

Wandern ist die klimafreundlichste Art des Reisens. Aus eigener Kraft bewegt man sich durch die herrlichsten Landschaften und genießt, was sich zu schützen lohnt: Fauna, Flora und reine Luft. Damit es so bleibt, sollte sich allerdings auch die Anreise zum Wanderparadies im klimafreundlichen Rahmen halten. Generell kann man davon ausgehen, dass bei der Fahrt mit Bus und Bahn rund 10-mal weniger CO2 entsteht als mit dem eigenen Auto. Und davon ganz abgesehen: Wer will schon einen Tag im Freien genießen, um hinterher im Stau zu sitzen?