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Trink-Spatz

Bio-Getränke im Sommer

Ein kühler Schluck an einem heißen Sommertag: was für eine Wohltat! Ein bisschen Geschmack darf auch dabei sein: Die Auswahl an erfrischenden Sommer-Getränken war nie so groß. Mit Essig oder Zitronen (wo es welche gab) fing es an. So eine säuerliche Erfrischung, verdünnt in Wasser und mit ein wenig Zucker und eventuell Fruchtstücken oder Beeren, liebten schon unsere Großeltern an heißen Tagen. Ihre Limonade stellten sie noch selber her und zu kalt galt als nicht gesund.

Bach im Wald

Ohne Wasser kein Leben. Eine allbekannte Weisheit, die uns aktuell durch den weltweiten Klimawandel wieder deutlich vor Augen geführt wird. Wir, die wir das Glück haben noch über ausreichend Wasser zu verfügen, sollten diese Ressource daher schützen und wertschätzend mit allen Sinnen genießen.  

Salat im Glas

Schnell gemacht und superlecker

Die schönen Sommertage sind viel zu schade, um sich lange in der Küche aufzuhalten. Jetzt sind Gerichte gefragt, die ruckzuck auf dem Tisch stehen oder – besser noch – auf der Picknickdecke. Bayerns Felder, Obstbäume und -sträucher liefern gerade besonders reiche Ernte. Daneben sorgt der Bioladen mit gesunder Convenience für ebenso bequeme wie leckere Ergänzung.  

 

Brezen

Regionale Wertschöpfung

Bayerisches Bier ist in aller Welt bekannt. Auch Weißwurst, Leberkäs und Brezen haben es zur Berühmtheit gebracht. Aber wer kennt noch Allgäuer Weißlacker, frische Hopfensprossen oder ahnt, was Ochsengurgeln sind? Tatsächlich hat die Region Bayern viele Spezialitäten, die in Vergessenheit geraten sind. Und wer im Supermarkt den Kühlschrank füllt, wird auch die Erzeugnisse der Bauern aus nächster Nähe kaum mehr kennenlernen.

Erdbeeren

Wie man mit Freuden die ersten Blüten des Jahres begrüßt, so begierig ist man auf frisches Gemüse. Auch wenn die Auswahl an regionalen Erzeugnissen noch nicht so groß ist, der Genuss ist garantiert. Nun können wir sie wieder schmecken, die Frische vom Feld.

Eier im Korb

Artenvielfalt in Flora und Fauna ist momentan in aller Munde. Im Nutztierbereich ist diese Vielfalt bereits still und leise verloren gegangen ist. Tierzüchtungen, die einen hohen wirtschaftlichen Wert garantieren, sorgen für kleine Preise im Handel und damit für einen Preis unter Wert.

Gewürze

Gewürze haben es in sich

Seit Menschengedenken werden Speisen mit Gewürzen verfeinert. Je exotischer, desto begehrter wurden die Zutaten, die aus fernen Ländern in heimische Kochtöpfe fanden. Lange waren sie als Luxusprodukt den Reichen vorbehalten. Dazu gehört auch die Vanille, die sich gerade wieder genau dorthin entwickelt: Binnen weniger Jahre ist ihr Kilopreis um ein Vielfaches gestiegen. Denn Naturprodukte unterliegen eigenen Gesetzmäßigkeiten.

Plätzchen

Wenn die Tage kälter werden, steigt die Freude auf den Advent und seine süßen Seiten. Plätzchen, Lebkuchen, Stollen und mehr locken in den Läden und erfüllen die Küchen mit ihrem wunderbaren Duft. Wer selber backt, hat die Zutaten genau im Blick und kann Zucker auf kreative Weise reduzieren oder ersetzen. Viele Früchte und Zuckeralternativen schmecken nämlich ebenso süß und sorgen für feinen Geschmack.

Plätzchen

Winterzeit ist Schokizeit! Und die ist zur Zeit ein Paradies für Schokoladenfans: Neue und aufregende Delikatessen aus der Kakaobohne sind in den Märkten zu finden – fair gehandelt, ökologisch erzeugt und sogar emissionsfrei zu uns gebracht. Ob zum Trinken oder Knabbern, Kakao und Schokolade liegen voll im Trend. Viele kleine Schokoladenunternehmer setzen ganz auf Qualität pur, mit besten Rohstoffen und vor allem: fairer Beschaffung und Hilfe für die Kakaobauern.

Mann mit Bananen

Der heiße Sommer hat in Deutschland für hohe Ernteeinbußen gesorgt, die nun durch Ausgleichszahlungen wieder aufgefangen werden sollen. Bauern in den Ländern des Südens geht es da schlechter: Sie kämpfen seit Jahren gegen die Folgen des Klimawandels, ohne einen einzigen Cent zu sehen. Das Forum Fairer Handel setzt sich deshalb für neue Anpassungsstrategien im Kampf gegen die Wetterextreme ein. Bio-Anbau spielt dabei eine Schlüsselrolle.

HonigbrotSpatz

Im Sommer summen sie durch die Gärten, fliegen über Felder und Wiesen, von Baum zum Baum. Dabei küssen sie Blumen und Blüten, saugen Nektar mit ihren kleinen Rüsseln. Um die 0,05 Gramm kann eine Biene so transportieren. Im Bienenstock kommt der Blütensaft in eine Wabenzelle und wird zu Honig gemacht. Ein unglaubliches Naturschauspiel, dem wir uns hier etwas genauer widmen wollen. Denn Honig ist nicht gleich Honig. Es gibt einiges zu beachten beim Kauf von Bienenprodukten.