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Cocktail-Spatz

Trendgetränke für den Sommer

 

„Hugo“ und sein alkoholfreies Pendant „Helga“ waren gestern. Wer in diesem Sommer IN sein will, schlürft einen „Switchel“, hat sich einen Vorrat für den täglichen „Shrub“ angelegt oder bestellt an der Bar ganz lässig einen „Gin Basil Smash“. Schon lange war man nicht mehr so probierfreudig, wenn es ums Mixen und Genießen geht. Der Früchtesegen in der warmen Jahreszeit beflügelt zusätzlich die Fantasie.

Wasser Fotolia 67024899 M

Studie vergibt schlechte Noten

Im vergangenen Jahr hat die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser eine zweiteilige Übersichtsstudie zum Zustand des Grund- und Leitungswassers in Deutschland veröffentlicht. Das so genannte „Schwarzbuch Wasser“ kommt zu besorgniserregenden Ergebnissen, die die Lust auf den schnellen Schluck aus dem Hahn oder den Badespaß in Flüssen oder Seen erheblich trüben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die konventionelle Landwirtschaft.

Öl und Essig

Für Salat und Grill

Der Sommer ist die Zeit der frischen Salate und Gemüse. Viele Menschen lieben es jetzt, im Freien zu Kochen und zu Grillen. Geschmackvolle Öle und aromatische Essige sind dabei als Dressing oder für Grillmarinaden unentbehrlich. Es lohnt sich, auf gute Produkte zu achten. Nicht nur für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit.

Kühe auf der Weide

Öko-Milch ist ihren Preis wert

Sparsamkeit mag ja als Tugend gelten. Bei Billigmilch muss jedoch Schluss sein. Was am konventionellen Markt teilweise für 60 oder 70 Cent über das Kassenband läuft, ist nämlich Ausdruck eines durch und durch verkorksten Systems: Mit immer mehr Hochleistungskühen wird viel zu viel Milch erzeugt. Doch kaum ein Bauer kann davon noch leben, wenn nicht am Jahresende die rettenden Subventionen aus Brüssel kämen.

Lebensmittel für Allergiker

Wenn Kinder nach dem Essen plötzlich Hautveränderungen, Schnupfen oder Atemnot haben, über Bauchweh klagen, Durchfall haben oder sich erbrechen, sollten Eltern aufmerksam sein. Es könnte eine Nahrungsmittelallergie die Ursache sein.

Frankfurter Soße

Gerade eben waren die Zeitschriften noch voll mit Plätzchenrezepten und Weihnachtsschlemmereien. Schon titeln sie mit erhobenem Zeigefinger, dass die Pfunde wieder purzeln sollen. Besser als der ständige Jojo-Effekt ist es, sich auf das Angebot der Jahreszeiten einzulassen und in ausgewogenem Maße zu genießen, was dem Körper gut tut. Nach dem langen Wintergrau haben Gaumen – und Auge – vor allem Lust auf eins: viel frisches Grün.

Sternanis Klein

Düfte wecken Emotionen. Besonders an Weihnachten, wenn es verführerisch nach frisch gebackenen Plätzchen und heißem Glühpunsch duftet. Verantwortlich für das Wohlgefühl sind Gewürze und Aromen, die man sofort mit der Winter- und Weihnachtszeit in Verbindung bringt.

Kaffee

Es ist schwarz, tief schwarz – und schmeckt recht bitter. Zudem ist es überall auf der Welt äußerst beliebt. Viele Menschen sind sogar süchtig nach dem wohlduftenden, psychotropen und koffeinhaltigen Heißgetränk. Wie sich wohl jeder mittlerweile denken kann: hier geht es um Kaffee. Allerdings nicht irgendeinen Kaffee. Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Bei dem Heißgetränk sollte man auf Herkunft und Produktion achten. Da gibt es große, feine und vor allem faire Unterschiede.

Tee

Winterzeit ist Teezeit – Wärme, die durch den Körper strömt, die kalte Nase und die klammen Finger langsam und wohltuend auftaut. All das verbinden wir im Winter mit einer schönen Tasse Tee – am besten bei Kerzenlicht und mit einem leckeren Plätzchen dazu.

Kuh Fotolia 114210602 M

Öko-Produkte aus der Region

„Regional ist das neue Bio“ hört und liest man immer wieder, als handelte es um eine Entweder-Oder-Entscheidung. Dabei wäre genau die Mischung aus beidem wünschenswert, nämlich mehr Bio aus nächster Nähe. Überzeugten Öko-Kunden geht es schließlich nicht nur darum, unbelastete Lebensmittel zu genießen, sondern auch um den Schutz von Klima und Ressourcen. Was wäre da sinnvoller als heimische Produkte, die auf umweltfreundlich kurzen Wegen in den Handel kommen und nebenbei noch die lokale Wirtschaft stärken?

Steinpilze Klein

Mykologen schätzen, dass es weltweit über eine Million Pilzarten gibt, von denen bisher allerdings nur rund 70.000 Arten wissenschaftlich beschrieben sind. Dazu gehören die nicht so beliebten Schimmelpilze ebenso wie die delikaten Trüffel. Eines ist jedoch allen gemein, sie sind für das Geschehen in der Natur überaus wichtig.