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Kühe auf der Weide

Öko-Milch ist ihren Preis wert

Sparsamkeit mag ja als Tugend gelten. Bei Billigmilch muss jedoch Schluss sein. Was am konventionellen Markt teilweise für 60 oder 70 Cent über das Kassenband läuft, ist nämlich Ausdruck eines durch und durch verkorksten Systems: Mit immer mehr Hochleistungskühen wird viel zu viel Milch erzeugt. Doch kaum ein Bauer kann davon noch leben, wenn nicht am Jahresende die rettenden Subventionen aus Brüssel kämen.

Lebensmittel für Allergiker

Wenn Kinder nach dem Essen plötzlich Hautveränderungen, Schnupfen oder Atemnot haben, über Bauchweh klagen, Durchfall haben oder sich erbrechen, sollten Eltern aufmerksam sein. Es könnte eine Nahrungsmittelallergie die Ursache sein.

Frankfurter Soße

Gerade eben waren die Zeitschriften noch voll mit Plätzchenrezepten und Weihnachtsschlemmereien. Schon titeln sie mit erhobenem Zeigefinger, dass die Pfunde wieder purzeln sollen. Besser als der ständige Jojo-Effekt ist es, sich auf das Angebot der Jahreszeiten einzulassen und in ausgewogenem Maße zu genießen, was dem Körper gut tut. Nach dem langen Wintergrau haben Gaumen – und Auge – vor allem Lust auf eins: viel frisches Grün.

Sternanis Klein

Düfte wecken Emotionen. Besonders an Weihnachten, wenn es verführerisch nach frisch gebackenen Plätzchen und heißem Glühpunsch duftet. Verantwortlich für das Wohlgefühl sind Gewürze und Aromen, die man sofort mit der Winter- und Weihnachtszeit in Verbindung bringt.

Kaffee

Es ist schwarz, tief schwarz – und schmeckt recht bitter. Zudem ist es überall auf der Welt äußerst beliebt. Viele Menschen sind sogar süchtig nach dem wohlduftenden, psychotropen und koffeinhaltigen Heißgetränk. Wie sich wohl jeder mittlerweile denken kann: hier geht es um Kaffee. Allerdings nicht irgendeinen Kaffee. Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Bei dem Heißgetränk sollte man auf Herkunft und Produktion achten. Da gibt es große, feine und vor allem faire Unterschiede.

Tee

Winterzeit ist Teezeit – Wärme, die durch den Körper strömt, die kalte Nase und die klammen Finger langsam und wohltuend auftaut. All das verbinden wir im Winter mit einer schönen Tasse Tee – am besten bei Kerzenlicht und mit einem leckeren Plätzchen dazu.

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Öko-Produkte aus der Region

„Regional ist das neue Bio“ hört und liest man immer wieder, als handelte es um eine Entweder-Oder-Entscheidung. Dabei wäre genau die Mischung aus beidem wünschenswert, nämlich mehr Bio aus nächster Nähe. Überzeugten Öko-Kunden geht es schließlich nicht nur darum, unbelastete Lebensmittel zu genießen, sondern auch um den Schutz von Klima und Ressourcen. Was wäre da sinnvoller als heimische Produkte, die auf umweltfreundlich kurzen Wegen in den Handel kommen und nebenbei noch die lokale Wirtschaft stärken?

Steinpilze Klein

Mykologen schätzen, dass es weltweit über eine Million Pilzarten gibt, von denen bisher allerdings nur rund 70.000 Arten wissenschaftlich beschrieben sind. Dazu gehören die nicht so beliebten Schimmelpilze ebenso wie die delikaten Trüffel. Eines ist jedoch allen gemein, sie sind für das Geschehen in der Natur überaus wichtig.

Trink Spatz

Mehr Transparenz, weniger Nitrat

Es sprudelt, es plätschert, es fließt und es zischt – die Rede ist vom Wasser. Ohne Übertreibung ist es das mit Abstand wichtigste und elementarste Lebensmittel auf unserer Erde. Nicht nur für den Menschen, sondern für jedes Lebewesen. Jedes Tier, jede Pflanze braucht und trinkt Wasser. Doch der intelligente Zweibeiner, also der Mensch, achtet nicht sonderlich auf das äußerst kostbare Gut.

Sommergetranke K

Erfrischend und gesund

Durstlöscher gibt es viele: Produkte, die sich seit Jahrzehnten auf dem Markt halten und fast jedes Jahr ein neues „in“-Getränk. Die Getränkeindustrie ist da erfinderisch. Auch was die Inhalte betrifft.

Spaghetti Spatz

Die Mediterrane Küche

Sommer, Sonne, draußen sein, Licht und Luft an die Haut lassen, der Winter war wieder mal lang genug! Sonnenhungrig genießen wir die Bewegung an der Luft draußen – und merken die paar Pfunde zu viel, die sich von gutem Essen und vielem Sitzen auf der Hüfte breit gemacht haben. Aber der Sommer hat ein Mittel dagegen: die mediterrane Küche.