sdg banner deutsch

HanfSpatz

Food- und Gesundheitstrends gehen mittlerweile Hand in Hand. Egal ob Chia, Goji, Kakao, Granatapfel oder Matcha: Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine exotische Beere oder Frucht von Gesundheitspäpsten in den Himmel gelobt wird. Doch auch wenn die Nährwerte mehr als überzeugen, verfügen die „Super-Produkte“, die in der Regel von weit her importiert werden, meist über einen besonders großen ökologischen Fußabdruck. Dabei gibt es auch viel regionales Superfood, das den Exoten in nichts nachsteht.         

GemüseFahrradSpatz

Bio-Produkte aus der Region

Die Landwirtschaftspolitik in Brüssel kommt in Sachen Nachhaltigkeit nur schleppend voran. Und auch in Berlin scheint man es bei der vehement geforderten Agrarwende nicht allzu eilig zu haben. Deshalb nehmen viele Kommunen den Ausbau des Öko-Landbaus inzwischen selbst in die Hand. Allein in Bayern sind 27 so genannte Öko-Modellregionen entstanden, in denen ErzeugerInnen und VerarbeiterInnen standortnahe Wertschöpfungsketten geknüpft haben. Das Ziel des Freistaats von 30 Prozent Bio bis 2030 rückt damit in erreichbare Nähe.  

BierfassSpatz A

Bier und Wein

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Mönche als Urheber für das Bierbrauen und die Römer für das Weinkeltern bezeichnet. Allerdings beweisen archäologische Funde, dass Menschen schon in der Frühzeit Getreide mit Wasser vergoren und mit Honig und Früchten aromatisierten, sowie Reben kultivierten und Wein herstellten. Im Laufe der Jahrtausende wurden die Techniken und die Zutaten immer weitere verfeinert, aber der Grundprozess ist über die Zeit gleich geblieben. Wenige, natürliche Zutaten und handwerkliches Können. 

Spatz Der Aus Glas Trinkt 300px

Gutes Wasser ist wichtig 

Bayerns Wasser hat einen guten Ruf: Vor allem das Münchner Leitungswasser schneidet bei Tests immer wieder besser ab als viele Mineralwässer. Kein Wunder, es kommt ja auch aus dem Mangfallgebiet, wo die Stadtwerke nur biologischen Ackerbau zulassen. Wie sieht es anderswo in Bayern aus?  

CocktailSpatz 300px

Köstlich erfrischend: Sommergetränke

Der Sommer bietet andere Erfrischungen als der Winter: In der warmen Jahreszeit verlangen wir nicht nach heißen, sondern nach leichten, durststillenden Getränken. Obwohl ein warmer Tee auch an einem Sommertag gut tut und herrlich erfrischt.                   

EssigOel Spatz 300px

Essig und Öl

Bei diesem Wetter will keiner lange in der Küche stehen. Die Sonne lacht, Salatzutaten wachsen in Hülle und Fülle, und schon mit etwas Essig und Öl werden sie zur sommerlichen Delikatesse. In den Regalen des Naturkosthandels zeigt sich die beeindruckende Vielfalt der kulinarischen Möglichkeiten: Neben den Klassikern Sonnenblumen-, Raps- und Olivenöl tummeln sich Exoten wie Avocado-, Pflaumenkern- oder Macadamianussöl. Auch bei der Wahl des passenden Essigs können sich Fans der kalten Küche richtig austoben.

ButterbrotSpatz 300px

Zwei für die Sommerzeit

Die Brotzeit oder Jause, wie die Österreicher sagen, ist meist die Belohnung für eine vorausgegangene Anstrengung. Eine Wanderung zum Beispiel, oder die Arbeit auf dem Feld. Aber auch eine unkomplizierte Form mit Freunden in der Natur zu essen.        

MuesliSpatz1

Wie auch immer jeder seinen Tag beginnen mag: Irgendwann kommt die Zeit für die erste Mahlzeit. Dazu gibt es im Biobereich derzeit vielfältige, gesunde, leckere und auch schnell zubereitete Speisen. So verlockend war Frühstücken selten.

Dessert AdobeStock 72665805

Eis und Desserts werden aufgrund ihres Zuckergehaltes gerne mal in die Ecke „ungesund“ und „dickmachend“ geschoben. Da man sich solche Leckereien aber nicht täglich gönnt, überwiegt der positive Aspekt. Süßes macht glücklich!

WaageSpatz

Fünf Tipps zum Abnehmen:

Neben den vielen genussvoll verbrachten Feiertagen hat uns der Lockdown weitere Speckröllchen beschert. Schokolade macht zwar glücklich, hat aber als Frustmedikament  unerwünschte Nebenwirkungen. Also höchste Zeit, sich wieder mal um Fitness und Figur zu kümmern.    

SuppenruehrSpatzW

Die Frage, „was ist eigentlich Winterküche?“ ist leicht zu beantworten. Auch wenn wir aufgrund des Angebotes von Lebensmitteln aller Art rund ums Jahr – zum Beispiel Erdbeeren im Dezember – oft wenig Gedanken an das Woher verschwenden, sollten wir im Winter an saisonale Lebensmittel denken. Der Gesundheit und des CO2-Fußabdrucks wegen.