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Klimaschutz ist zwischenzeitlich in aller Munde und viele machen sich Gedanken, was ihr Beitrag zur CO2-Vermeidung sein kann. Das beginnt beim Einkauf, bei der Fortbewegung und beim Reisen, hat aber auch mit der Art zu tun, wie wir wohnen, heizen und auch bauen. Beim Bauen werden große Mengen an Material und damit auch Energie bewegt und verarbeitet, was unterschiedliche Auswirkungen auf das Klima hat, die nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind.

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In Ballungsräumen ist für viele Menschen bereits der Wohnungskauf eine große Investition. Die meisten haben nach dem Erwerb einer Wohnung das Bedürfnis, diese ihren Vorstellungen entsprechend zu verändern und zu renovieren. Zentrale Themen sind dabei oft ein neues Bad, neue Bodenbeläge, neue Farbe an der Wand, häufig auch neue Fenster, eine neue Küche, neue Heizkörper oder gar kleinere Dämmmaßnahmen. Immer öfter geht es auch um die zukünftige Barrierefreiheit einer Wohnung für das Alter und um ökologische Produkte.

Büroraum

Die laufenden Betriebskosten eines Gebäudes können die Baukosten bereits nach wenigen Jahrzehnten übertreffen. Damit es nicht so kommt, braucht es etwas Know-how, Pflege, Wartung und langlebige Materialien nach dem Motto „Qualität statt Quantität“.

Bettwäsche

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Doch fühlt er sich darin immer wohl? So wohl, dass er morgens ausgeruht und voller Tatendrang den Tag beginnen kann? Leider nein!

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Millionen Berufstätige arbeiten in Deutschland in Geschäftsräumen. Sie sind Belastungen ausgesetzt, die mit ihrer täglichen Arbeit einhergehen. Meist werden diese durch die Konzentration auf den Job kaum wahrgenommen, verdrängt oder stillschweigend akzeptiert – oftmals mit chronischen Krankheiten als Folge. Dabei lässt sich schon mit einfachen Maßnahmen das körperliche Befinden am Arbeitsplatz gut steigern.

Renovieren Fotolia 135080150 M

Nicht jeder kann gleich ein ganzes Haus kaufen, in Ballungsräumen ist für viele bereits der Wohnungskauf eine große Investition. Manche haben Glück und erben eine Immobilie. Die meisten Menschen haben nach dem Erwerb einer Wohnung das Bedürfnis, diese ihren Vorstellungen entsprechend zu verändern und zu renovieren. Zentrale Themen sind dabei meistens ein neues Bad, neue Bodenbeläge, neue Farbe an der Wand, häufig auch neue Fenster, eine neue Küche, neue Heizkörper oder gar kleinere Dämmmaßnahmen. Immer öfter geht es auch um die zukünftige Barrierefreiheit einer Wohnung für das Alter und um ökologische Produkte.

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Heizkosten sparen

Viele Deutsche zahlen wegen Uralt-Heizungen unnötig viel für Wärme. Dabei sind ausreichend wirtschaftliche und umweltfreundliche Systeme vorhanden, die es Hausbesitzern leicht machen Energie zu sparen. Wer Kosten und Vertragsmodalitäten umfassend vergleicht, ist klar im Vorteil.

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Baubiologisch Wohnen und Bauen

Baubiologie steht für Gesundheit, Qualität, Nachhaltigkeit und schöne Gestaltung. Nun hat jeder Mensch nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Kann man sich trotzdem baubiologisches Wohnen, Bauen und Sanieren leisten? Hierzu stellten wir Winfried Schneider, Architekt und Geschäftsführer des Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN einige Fragen:

Gartenfreuden – Schmetterling

Eigentlich ist ein ökologischer, nachhaltiger Garten ganz einfach einzurichten: Tun Sie so wenig wie möglich und lassen alles wachsen und blühen wie es will, die Natur richtet es sich schon ein. Aber wir wollen ja Ordnung im Garten und Ertrag vom Garten, daher ist ein Eingriff in die Natur notwendig. Diesen können wir jedoch so sanft wie möglich und überlegt gestalten.

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Mit den kurzen Tagen schaltet auch der menschliche Biorhythmus auf Winterruhe um. Kuscheln und Cocooning (zuhause gemütlich machen) ist angesagt. In der dunklen Jahreszeit verbringen wir mehr Zeit im Bett. Ist Ihr Schlafzimmer bereit dafür?

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Versteckte Wohngifte erkennen und vermeiden

Damit das eigene Heim gemütlich ist und der sich stets wandelnden Mode genügt, investiert jeder Deutsche aktuell rund 600 Euro jährlich für Möbel, Leuchten und Teppiche. Diese Ausgaben steigen zunehmend an und entsprechen damit der Entwicklung, die unsere Konsumgesellschaft seit Jahrzehnten prägt.